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Der heilige Gral der Biochemie gerät ins Wanken

23.09.201418:14 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Der heilige Gral der Biochemie gerät ins Wanken
Fotosynthese: Blauer Farbstoff der Kornblumen
Fotosynthese: Blauer Farbstoff der Kornblumen

(openPR) Linz, 23.09.2014. Seit über 100 Jahren laufen weltweit verschiedene Versuche zum Nährstoffbedarf von Pflanzen. Auf Äckern werden zu Forschungszwecken ausschließlich die selben Kulturpflanzen wie Roggen oder Mais angebaut ohne den Boden zu Düngen. Das erstaunliche dabei seit Beginn der Versuche: die Pflanzen produzieren mehr Calcium oder Magnesium und andere Spurenelemente als der Boden enthält. Und das schon seit mehreren Jahrzehnten.



Woher kommen die Nährstoffe?
Aus dem Boden stammen sie nicht. Das konnte über lange Versuchsreihen in vielen Untersuchungen klar ermittelt werden. Tausende Tonnen an Nährstoffen werden von Pflanzen erzeugt, die nicht aus dem Boden stammen können. Auch der Boden ist nicht ausgelaugt, dies ist ein weiteres Ergebnis, was sich über alle Versuchsreihen immer wieder bestätigt. Die Zusammensetzung des Bodens bleibt nahezu stabil. In einer österreichischen Studie von 2001 wurde dazu festgestellt: „Dass allerdings trotz der anhaltend hohen Erträge und Phosphat-Entzüge durch das Erntegut keine Absenkung der Phosphatgehalte erfolgte, kann nur zu einem sehr geringen Anteil durch Phosphateinträge aus der Luft und über das Saatgut zurückzuführen sein.“ Bedeutet: Die Pflanzen bekommen Phosphat aus einer anderen Quelle. Einig ist sich die Wissenschaft, dass der Nährstoffgehalt des Bodens und aus der Luft nicht ausreichend ist, um die von Pflanzen produzierten Mengen an Nährstoffen zu erklären. Auch nach über 100 Jahren Forschung kommt eine Studie der „Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft“ von 2011 zu dem Ergebnis, dass zur Pflanzenernährung, Düngung und zum Stoffwechsel „hoher Forschungsbedarf“ besteht. 100 Jahre Forschung und der Vorgang der Fotosynthese reichen nicht aus, um zu erklären, woher die Pflanzen ihre Nährstoffe haben.

Bedeutende Beobachtungen aus den 1950ern
In einer französischen Studie von Alain Reinberg aus dem Jahr 1955 kamen noch erstaunlichere Ergebnisse ans Licht: „Im Jahr 1955 enthielten die in diesem Land geernteten Pflanzen 1.500.000 Tonnen Pottasche pro Jahr. 300.000 Tonnen bekamen sie durch Mist und Jauche und 450.000 Tonnen durch kalihaltigen Kunstdünger. Damit erhielten die Äcker nur die Hälfte dessen, was ihnen entnommen wurde.“ Ebenfalls aus Frankreich stammen Untersuchungen von Corentin Louis Kervran, Wissenschaftler und hoher Regierungsbeamter. Kervran untersuchte ebenfalls über mehrere Jahrzehnte die Nährstoffbilanz von Pflanzen und kam zu einem erstaunlichen Ergebnis: Pflanzen transformieren Elemente, sie wandeln bestehende Elemente in neue Elemente um. Da diese Beobachtung aber damals wie heute dem „Modell der Fotosynthese“ widerspricht, fand er zwar Befürworter, dennoch gerieten seine bedeutenden Beobachtungen aber in Vergessenheit.

Der heilige Gral der Biochemie
Viele andere Studien beschäftigen sich weltweit mit ähnlichen Fragen. Es geht nicht nur um die ungeklärte Frage, woher Pflanzen die Nährstoffe haben. Ungeklärt ist auch, wie sich Pflanzen sehr erfolgreich vor radioaktiver Strahlung schützen. Ebenso ist ungeklärt, wie der Vorgang der Stromerzeugung in verschiedenen biologischen Fotozellen aus der Schweiz und den USA funktioniert. Auch wenn es sich auf den ersten Blick seltsam anhört: selbst der Vorgang der Fotosynthese ist noch nicht wirklich geklärt. "Ein tieferes Verständnis der Fotosynthese könnte beispielsweise der Entwicklung besserer Solarzellen dienen und vielleicht die Suche nach dem 'Heiligen Gral' der Biochemie, der künstlichen Fotosynthese, voranbringen", erläutert DESY-Forscher und Ko-Autor einer diesbezüglichen Studie Prof. Henry Chapman vom Center for Free-Electron Laser Science CFEL im „Standard“. Das es funktioniert ist also klar, denn es passiert ja täglich in der Natur. Nur das WIE ist ungeklärt.

Ist der heilige Gral gar nicht chemisch, sondern die Biophysik?
In mehreren Jahren verglich Tom Beyer aus Linz Studien aus vielen Fachrichtungen mit dem übergeordneten Thema „Leben – Wachstum – Strahlung“. Als er die Gemeinsamkeiten aller Studien zusammenfasste, kam er zu einem erstaunlichen Ergebnis. An jedem dieser Phänomene und auch an der Fotosynthese sind biologische Strukturen beteiligt, die alle die Form einer Spule besitzen. Alle diese Spulen bestehen aus mindestens drei der Elemente H (Wasserstoff), O (Sauerstoff), N (Stickstoff), C (Kohlenstoff). Trifft Licht oder radioaktive Strahlung auf diese Spulen, wird immer irgendeine Form von Energie erzeugt. Tom Beyer weiter: „Im Prinzip enthält nahezu jedes Lebewesen eine Art Bio-Wirbelstrombremse. Tritt Licht oder Strahlung in diese Spule ein, entsteht Energie. Wegen der beteiligten Elemente habe ich das Modell HONC Matrix getauft. Damit kann man nicht nur Energie erzeugen, damit kann wesentlich mehr gemacht werden. Auch die von Kervran beobachteten Umwandlungen von Elementen können nach diesem Modell erklärt werden. Denn der Vorgang der biologischen Wirbelstrombremse liefert genug Bausteine, aus denen diese Umwandlung erklärt werden kann. Die wissenschaftliche Welt steht damit vor einem Paradigmenwechsel, der sich nicht auf die Fotosynthese beschränken wird.“

Video:
Eine Chance zum sanften Wandel: Die HONC Matrix auf Metropolinz

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