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Radioaktiver Abfall lässt sich mit Proteinen neutralisieren

11.09.201409:12 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Linz (Österreich), 10.09.2014 – Tom Beyer aus Linz begann vor Jahren wissenschaftliche Arbeiten zum Thema “Wachstum – Leben – Strahlung” zu sammeln. Das war nicht einfach nur ein Hobby, er suchte nach der Gemeinsamkeit von bisher unerklärlichen Strahlungs-Phänomenen.



Der Wissenschaft unerklärlich ist bis zum heutigen Tag, warum Pilze radioaktive Strahlung nicht nur überstehen, sondern sogar besser wachsen. Injiziert man den Pilzen zusätzlich noch Melanin (der Farbsttoff der Haut), dann wachsen diese noch schneller.
Ebenso phänomenal ist das Verhalten von bestimmten Pflanzen, die besondere Proteinstrukturen ausbilden, um sich mit einer Art Proteinrüstung vor der Radioaktivität erfolgreich zu schützen. Vergleichbare wissenschaftliche Ausarbeitungen mit weiteren Phänomenen gibt es hunderte im Internet zu finden. Daraus entwickelte Tom Beyer ein theoretisches Modell, was nun tragfähig geworden ist: die HONC Matrix Theorie. Aus einer originellen Banalität wurde über Nacht eine banale Wirlichkeit.

Denn die Schnittmenge aus allen Phänomenen ist sehr einfach und erklärt, wie Pflanzen sich schützen und was wir Menschen daraus lernen können. Teilweise sind schon Anwendungen entwickelt worden, die dem Prinzip folgen. So die Farbstoffsolarzelle und auch eine in den USA entwickelte Solarzelle auf Proteinbasis. Aber auch für diese Technologien ist der eigentliche Wirkmechanismus noch nicht bekannt. Dabei haben nach den Recherchen von Tom Beyer alle Studien wichtigee Gemeinsamkeiten:

1) Der beobachtete Schutz und die Energiegewinnung erfolgt immer durch molekulare Strukturen, die die Elemente H (Wasserstoff), O (Sauerstoff), N (Stickstoff), C (Kohlenstoff) enthalten
2) Alle HONC Strikturen bilden spulenartige Spiralen.

Nun musste sich der “Querdenker mit dem Arbeitplatz Tellerrand” nur noch an sein Schulwissen erinnern, dass Spulen zur Energiegewinnung eingesetzt werden. Fliegt ein Teilchen durch die Spule, wird Energie erzeugt. Die Natur hat also überall, in jeder Pflanze, in jedem Tier und auch in uns Menschen eine sogenannte “biologische Wirbelstrombremse” eingebaut.

Und die lässt sich hervorragend nutzen, um damit sogar radioaktiven Abfall durch z.B. Proteine in wertvolle elektrische Energie umzuwandeln. Das sich durch diese neue Sichtweise der Vorgang der Photosynthese vollkommen anders erklärt, betrachtet Tom Beyer nun als Banalität, denn “das ist nur eine kleine Auswirkung dessen was ich heraus gefunden habe. Die Wissenschaft steht mit der HONC Matrix vor einem Paradigmenwechsel. Da wird ein Wandel vollzogen werden müssen, der ganze Disziplinen zum umdenken bringen wird.”

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