(openPR) Fantasiegeladenes Abenteuer auf hoher See
Tim wollte nur seinem Onkel im Delikatessengeschäft aushelfen, da passiert das Unvorhergesehene: er wird von dem Piratenkapitän Humpelgreed entführt und in die Welt Seeland verschleppt. Dort muss er unter dem Kommando des Kapitäns schuften und mit anderen Piraten fremde Schiffe entern. Doch in Seeland ist nicht alles so wie auf der Erde. Hier schmeckt das Seewasser süß, Affen können sprechen und die Segelschiffe werden nicht durch den Wind, sondern durch Fragen angetrieben.
Wie das genau funktioniert, erklärt August Gral in seinem Buch „Humpelgreed“ – eine Piratengeschichte für jeden ab zehn Jahren.
„Humpelgreed“ heißt das fantastische Buch und beschreibt damit den Antagonisten des Leserfreundes Tim, aus dessen Sicht das Buch eigentlich geschrieben ist. Während Humpelgreed sehr eindeutig erklärt, dass es ihm nur auf die Beute ankommt und ihn alles andere nicht interessiert, findet Tim sehr schnell heraus, dass dies kein Leben ist, wie er es sich vorgestellt hat. Obwohl die Lage aussichtslos erscheint, wehrt er sich selbst unter eigenen Entbehrungen. Immer wieder stellt sich für ihn die Frage, ob das die klügste Entscheidung ist. Oder wäre es einfacher, sich das alles gefallen zu lassen und „von der anderen Seite des Ufers zu probieren, dort, wo das Gras so schön grün ist“?
August Gral heißt der gebürtige Hildesheimer, der Germanistik und Kulturwissenschaften studierte, und mit seinem Roman „Humpelgreed“ sein Debüt in der Riege der Romane feiert. 1969 erblickte er das Licht der Welt und hat seitdem nicht aufgehört, Geschichten zu schreiben. An mehreren Schulen und in Kindergärten bewies er bereits sein erzählerisches Talent und steigt mit der Geschichte vom fiesen Piratenkapitän in die längere Erzählung ein. „Humpelgreed“ ist sowohl ein Abenteuerroman, als auch die Geschichte darüber, warum Erwachsene das Fragen verlernen.
Humpelgreed
August Gral
320 Seiten
ISBN 978-3-944544-01-4
EUR 12,95
Erscheinungstermin: 06. Juni 2013











