openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Der Ausweg aus dem HR-Paradoxon

(openPR) ADP empfiehlt Nutzung aller technischen und menschlichen Ressourcen für mehr Effektivität im Personalmanagement

Berlin/Neu-Isenburg – 03. September 2014. Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften, Social Media wirken sich zunehmend stärker auf das Image von Firmen aus, Arbeitnehmer stellen immer höhere Anforderungen an den Arbeitgeber ihrer Wahl: Obwohl Personalabteilungen in Unternehmen vor immer größeren und komplexeren Herausforderungen stehen, werden ihre Budgets immer öfter gekürzt. „HR hat ein Imageproblem. Einerseits nimmt das Personalwesen längst eine Schlüsselrolle ein, wenn es um den Unternehmenserfolg geht. Andererseits werden seine Leistungen kaum goutiert“, sagt Andreas Kiefer, Country General Manager bei ADP. Um dieser widersprüchlichen Situation zu entkommen und den Stellenwert der Human Resources in Unternehmen zu verbessern, zeigt ADP nachfolgend vier Wege aus dem HR-Paradoxon.



1. Einsatz innovativer Technologien
Ein Stichwort bei der computergestützten Auswertung von Personaldaten ist Big-Data. Big-Data unterstützt Personalverantwortliche dabei, große, unterschiedlich strukturierte Datenmengen schnell zu erfassen, zu speichern, zu analysieren und zu visualisieren. „So können beispielsweise für das Personalwesen relevante Informationen aus Blogs in kurzer Zeit analysiert werden“, sagt Kiefer. Auch in Kombination mit anderen IT-Lösungen kann Big-Data sinnvoll sein: Die meisten Bewerbungen in Deutschland gehen mittlerweile elektronisch ein. So eröffnet sich die Möglichkeit, die Personalsoftware anhand der Analyse relevanter Stichwörter in Lebensläufen eine Vorauswahl geeigneter Kandidaten treffen zu lassen. Ebenso helfen Online-Assessment-Center, qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden.

2. Ausbau von HR-Outsourcing
„Angesichts der Kürzungen von HR-Budgets in vielen Unternehmen und der Forderung, die Effizienz in diesem Bereich gleichzeitig zu steigern, müssen die Personalverantwortlichen noch viel konsequenter und emotionsloser als bisher die wahren Potenziale des Outsourcing erkennen“, sagt Kiefer. Umfassend durchgesetzt hat sich das HR-Outsourcing bisher nur in der Lohn- und Gehaltsabrechnung und in standardisierbaren Aufgaben wie dem Bescheinigungswesen. „Personaler sind nun gefordert, jeden Prozess und Teilprozess dahingehend zu untersuchen, wer diese Tätigkeiten am effizientesten und kostengünstigsten erfüllen kann. Bei vielen Aufgaben wie der Zeitwirtschaft, beim Recruiting und dem Talentmanagement wird diese Entscheidung bei emotionsloser Betrachtung auf einen externen Spezialisten fallen“, sagt Kiefer.

3. Aufbau von Zahlenkompetenz
Im Gegensatz zum Personalbereich schaffen es viele Finanzverantwortliche an die Spitze von Unternehmen. „Diesen Erfolg haben sie im Wesentlichen ihrer Zahlenkompetenz zu verdanken und diese gewinnt nicht erst seit der Finanzkrise an Bedeutung“, sagt Kiefer. Der Personalverantwortliche muss also noch stärker als bisher seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg anhand geeigneter Zahlen nachweisen können. Hier fehlt es jedoch laut Kiefer noch immer an einer sauberen Definition, der systematischen Erfassung und professionellem Reporting von belastbaren Leistungsindikatoren.

4. Zielgerichtete Social Media-Nutzung
Die professionelle Nutzung von Social Media gewinnt für Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Dies zeigt auch der Social Media Index von ADP, der seit seiner ersten Erhebung kontinuierlich gestiegen ist. Demnach ist die Social Media-Nutzung in einigen Branchen jedoch nach wie vor noch sehr wenig ausgeprägt. Laut ADP Social Media Index (ASMI) sind rund 60 Prozent aller Unternehmen noch immer ohne feste Strategie in den sozialen Netzwerken aktiv. Produzierende Unternehmen und öffentlich-rechtliche Institutionen weißen laut ADP den geringsten Nutzungsgrad und entsprechend höchsten Nachholbedarf im Web 2.0 auf. Zudem besteht ein enger Zusammenhang zwischen Unternehmensgröße und Social Media-Nutzung: Je größer die Unternehmen sind, desto häufiger und zielgerichteter nutzen sie die sozialen Netzwerke – auch um nachhaltige Beziehungen zu potenziellen Mitarbeitern aufzubauen und ständig die Augen nach neuen Talenten offen zu halten.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 813957
 620

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Der Ausweg aus dem HR-Paradoxon“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von ADP Employer Services GmbH

Bild: NelsonHall zeichnet ADP als führendes Unternehmen im Bereich Lohn- und Gehaltsabrechnung ausBild: NelsonHall zeichnet ADP als führendes Unternehmen im Bereich Lohn- und Gehaltsabrechnung aus
NelsonHall zeichnet ADP als führendes Unternehmen im Bereich Lohn- und Gehaltsabrechnung aus
NelsonHall zeichnet ADP als führendes Unternehmen im Bereich Lohn- und Gehaltsabrechnung (Payroll) für das Jahr 2016 aus ROSELAND, N.J. – 16. März, 2017 – NelsonHall, ein globales Marktforschungsunternehmen im Bereich Business Process Outsourcing (BPO) und IT-Dienstleistungen, hat ADP® das vierte Jahr in Folge als eines der führenden Unternehmen im Bereich Payroll Business Processing Outsourcing Services ausgezeichnet. NelsonHall nimmt die Bewertung der Anbieter mit seinem Evaluierungs- & Bewertungs-Tool (NEAT) unter Berücksichtigung der fol…
Bild: Deutschland beliebtestes ArbeitslandBild: Deutschland beliebtestes Arbeitsland
Deutschland beliebtestes Arbeitsland
Deutschland beliebtestes Arbeitsland • Studie „The Workforce View in Europe 2017“ zeigt: Europäer würden am liebsten in Deutschland arbeiten • Platz zwei und drei belegen UK und Frankreich, Nordamerika belegt den zwölften Platz • Insgesamt dominieren West- und Nordeuropa mit 14 Plätzen innerhalb der Top-20-Liste Neu-Isenburg – 23. Februar 2017 – 74 Prozent der europäischen Arbeitnehmer würden Karrieremöglichkeiten in einem anderen Land in Betracht ziehen. Am liebsten in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „The Workforce View i…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: HR Trends 2017 – der Mitarbeiter im FokusBild: HR Trends 2017 – der Mitarbeiter im Fokus
HR Trends 2017 – der Mitarbeiter im Fokus
… auf eine firmenintern gehostete Private Cloud vertrauen. Der Nachteil: Die Administration ist extrem aufwändig und Skalierungseffekte sind durch die eigenen IT-Ressourcen limitiert. Ein Ausweg aus diesem Dilemma ist die Private Cloud in die Hände eines professionellen IT-Dienstleisters zu geben, der diese in einem sicheren Rechenzentrum betreibt. Eine …
Bild: GOETHE löst das Rätsel um die tot/lebendige Katze von SCHRÖDINGER.Bild: GOETHE löst das Rätsel um die tot/lebendige Katze von SCHRÖDINGER.
GOETHE löst das Rätsel um die tot/lebendige Katze von SCHRÖDINGER.
J.W. GOETHE und sein Freund C.G. CARUS werden mittels einer Zeitmaschine in unsere Welt versetzt und stoßen auf das Paradoxon der tot/lebendigen Katze von ERWIN SCHRÖDINGER. GOETHE mag Katzen und fodert CARUS dazu auf, das Paradoxon zu lösen. CARUS gelingt dies, indem er die Aussagen von bekannten Physikern wie Albert Einstein, Hans-Peter Dürr, Max Planck, Anton Zeilinger etc. mit der Weltanschauung von SCHRÖDINGER und GOETHE verbindet. Dass die Lösung experimentell überprüft und von Jedermann nachvollzogen werden kann, ist für GOETHE und…
Gastbeitrag von Florian Schütz: Online Reputation und Privatsphäre - So viel wie möglich, so wenig wie nötig
Gastbeitrag von Florian Schütz: Online Reputation und Privatsphäre - So viel wie möglich, so wenig wie nötig
Berlin, 08. Juli 2011. Selbstmarketing in Zeiten des Web 2.0 - geht das denn überhaupt ohne das Antasten der Privatsphäre und des Datenschutzes? Und wie kann heute eine Person das Potenzial des Webs und von Social Media effektiv nutzen, ohne zu viel von sich preiszugeben? Diesen Fragen geht Florian Schütz, seit 2009 bei der Personensuchmaschine Yasni als Manager Social Media & PR beschäftigt, in seinem Gastbeitrag "Online Reputation und das (deutsche) Privatsphäre-Paradoxon" auf dem marketingshop blog nach - nachzulesen unter http://blog.mark…
Bild: International erfahrener Landwirt erläuterte globale Ernährungsprobleme und LösungsansätzeBild: International erfahrener Landwirt erläuterte globale Ernährungsprobleme und Lösungsansätze
International erfahrener Landwirt erläuterte globale Ernährungsprobleme und Lösungsansätze
… Dienstag, dem 5. Februar, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Zum Thema „Volkskrankheit Arthrose: Gelenkersatz als Ausweg? Multimodale Therapiekonzepte der HELIOS Klinik Hettstedt bei der Behandlung von Arthroseschmerz“ schickt das Krankenhaus drei Experten an die Hochschule Harz. Dr. med. Babette Loggen, …
Business Insights - Prof. Dr. Gustavo Möller-Hergt "What sustainable changes du we expect after the crisis?"
Business Insights - Prof. Dr. Gustavo Möller-Hergt "What sustainable changes du we expect after the crisis?"
Am 16.11.2010 referierte Prof. Dr. Gustavo Möller-Hergt, Generalbevollmächtigter der Droege & Comp. Group und ehemaliger Chef der Warsteiner Gruppe, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Business Insights" von Prof. Dr. Ronny A. Fürst zum Thema "What sustainable changes do we expect after the crisis?". Anknüpfend an den Business Insights Vortrag von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Claus Köhler vom April 2010, verdeutlichte Prof. Dr. Gustavo Möller-Hergt die zu erwartenden Veränderungen nach einer Finanzkrise. Da eine Finanzkrise zyklisch sei, sei eben…
Bild: Wenn nichts mehr funktioniertBild: Wenn nichts mehr funktioniert
Wenn nichts mehr funktioniert
… wird, beginnt auch die Gesundheit zu leiden. Aber auch die wirtschaftlichen Folgen sind gravierend: Steigende Krankheitsstände und als ultima ratio die Kündigung als scheinbar einziger Ausweg aus der Misere sind teuer für die Arbeitgeber. Wer ausbrennt, muss auch einmal entflammt gewesen sein. Tatsächlich sind es gerade die hochmotivierten Mitarbeiter im …
Bild: Rezension : "Blood on Snow – Der Auftrag" - Jo NesbøBild: Rezension : "Blood on Snow – Der Auftrag" - Jo Nesbø
Rezension : "Blood on Snow – Der Auftrag" - Jo Nesbø
… Olav denkt, wie er sich auf die Morde vorbereitet und was er fühlt. Es wird geschildert, wie er sich in die Frau des Chefs verliebt und wie er denkt, dass er einen Ausweg für das Leben der Frau schafft. Nur ist es einfach so, dass der Liebhaber den Olav erschießt auch noch der Sohn seines Chefs ist. Also flieht er mit dieser Frau. Gut, soweit man kann …
Bild: Humpert lässt Fahrrad schrumpfen: \"Drehfix-Vorbau\" sorgt für geringe Breite des Rades beim Transport und Parken.Bild: Humpert lässt Fahrrad schrumpfen: \"Drehfix-Vorbau\" sorgt für geringe Breite des Rades beim Transport und Parken.
Humpert lässt Fahrrad schrumpfen: \"Drehfix-Vorbau\" sorgt für geringe Breite des Rades beim Transport und Parken.
So effizient ein Fahrrad bei der Fahrt ist, so sperrig und unhandlich ist es beim Transport oder Parken, beispielsweise in der Garage. Ein Ausweg ist das Faltrad, doch dieses ist kostspielig und nicht jedermanns Geschmack. Humpert bietet mit dem Drehfix-Vorbau eine clevere Alternative: Beim Drehfix-Vorbau kann durch einfaches Öffnen eines Schnellspannhebels …
Demographischer Wandel: Täglich 6 Stunden länger leben
Demographischer Wandel: Täglich 6 Stunden länger leben
… ihres Lebens arbeiten und 60 Jahre und länger ihren Lebensunterhalt anders als durch Erwerbstätigkeit finanzieren müssen. Das würde die sozialen Sicherungssysteme überlasten. Der Ausweg: Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Wie das funktionieren kann, diskutierten mehr als 100 Experten und Wissenschaftler aus der ganzen Welt auf der internationalen …
Bild: Neuerscheinung Fachbuch Das "Wasserfall-Paradoxon" - Ökonomie-Physiker analysiert Wege zur VeränderungBild: Neuerscheinung Fachbuch Das "Wasserfall-Paradoxon" - Ökonomie-Physiker analysiert Wege zur Veränderung
Neuerscheinung Fachbuch Das "Wasserfall-Paradoxon" - Ökonomie-Physiker analysiert Wege zur Veränderung
Das Fachbuch "Das Wasserfall-Paradoxon" dient als Inspiration, Impuls und Ideensammlung, um Unternehmen, Institutionen und auch ganze Gesellschaften zu gestalten und weiterzuentwickeln. ------------------------------ In der Wirtschaft glauben wir Modellen, wie dem freien Markt, und halten sie für die Realität. In der Physik weiß man, dass Modelle nur versuchen die Realität annähernd zu beschreiben. Der Ökonomie-Physiker Dr. Mario Buchinger ist daher der Entwicklung von Unternehmen und Organisationen auf den Grund gegangen. Daraus ist das F…
Sie lesen gerade: Der Ausweg aus dem HR-Paradoxon