(openPR) Wirtschaftsministerium hilft Start-up Unternehmen
Ilse Aigner hält Wort. Sie bringt den „Wachstumsfonds Bayern“ auf den Weg. Damit will sie bayerischen Gründern zu mehr Wagniskapital verhelfen. Der Fonds hat einen Umfang von immerhin 100 Millionen Euro. Etwa 30 Prozent des Geldes kommt aus ihrem Ministerium, den Löwenanteil steuert die LfA Förderbank Bayern mit Sitz in München bei. Man setzt dabei auf eine „Hebelwirkung“, da auch private Wagniskapitalgeber mit an Bord gehen sollen – wenn möglich in einer Größenordnung von 150 Millionen Euro.
Der Fonds richtet sich an technologie-orientierte Start up Unternehmen, die bereits über ein erfolgreiches Geschäftsmodell verfügen und wachsen wollen. Mit den Geldern soll den jungen Unternehmen geholfen werden, sich zu „Global Playern“ zu entwickeln – so das Ministerium. Die IHK München und Oberbayern lobt dieses Projekt. So sieht Thomas Kürn, der Verantwortliche für die Existenzgründung und Unternehmensförderung, darin ein „praktikables Konzept“. Zudem begrüßt er, dass der Fonds auf einen spezifischen Branchenfokus verzichtet. Kürn weiß: Für Banken sind Kredite immer ein Risiko, wenn sich ein Gründer dahinter verbirgt. Und so setzt auch er auf die positive Wirkung in der bayerischen Gründerszene.
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www.stmwi.bayern.de
www.lfa.de
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