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Versicherer gehen zögerlich an das Kfz-Flotten Riskmanagement heran?

(openPR) Der Eindruck trügt nicht. Das hat verschiedene Gründe:

1. Versicherer befinden sich derzeit im „Beitragsaufwind“. Die deutsche Konjunktur hält an, steigert sich weiter und hat sich auf höherem Niveau stabilisiert. Den Versicherern fällt es aufgrund des dadurch entstandenen „reduzierten Kosten-Sparzwangs“ bei den florierenden, versicherten Firmen aktuell leichter höhere Beiträge durchzusetzen. Das ist deutlich komfortabler für den Versicherer, als komplexes Riskmanagement dem Versicherungsnehmer anzubieten, geschweige denn umzusetzen. Im Erfolgsfall müsste der Versicherer dann die Beiträge senken, da die Schadenkosten sinken (RiskAdvise Ziele). Ein „Interessenkonflikt“ für den Versicherer. Der Versicherungsnehmer/Ihr Unternehmen bezahlt diesen Interessenkonflikt des Versicherers, durch Beitragserhöhungen. Dagegen ist unstrittig das Fuhrparks mit externen aktiven Flotten-Riskmanagement, bessere Verhandlungspotentiale haben und bessere Preise erzielen.



2. Riskmanagement im Haus des Versicherers zu unterhalten ist kostspielig und birgt auch das Risiko, dass der Kunde trotz erheblichen Beratungs- und Trainingsaufwand im nächsten Jahr doch zum Wettbewerber wechselt. Also „Riskmanagement ja aber nicht zu intensiv“, könnte man die Haltung der Versicherer beschreiben. Hinzu kommen sehr lange Entscheidungswege bei den Versicherern, Fluktuationsprobleme und ein zu wenig „beherztes Wollen“ auf oberster Führungsebene einiger Gesellschaften. Das Potential mit Riskmanagement, schlecht verlaufende Flotten zurück in die Gewinnzone zu führen, neue Kunden zu gewinnen oder Kundentreue zu erzeugen wird unterschätzt. Erst wenn der Beitragsrückgang wieder einsetzt, die Versicherer wichtige Flotten verlieren, wird man wieder die Kundenbindung voranstellen. Derzeit ist es praktischer höhere Beiträge zu erhalten.

3. Leider ist die Akzeptanz wenn z.B. „Vertreter des Versicherers“ beim Kunden umfassendes Riskmanagement anbieten und umsetzen sollen nicht sehr groß. Die Firmen wollen nicht unbedingt dass ein Versicherer „so tief“ in Unternehmensbelange Einblick erhält. Andererseits ist die „Kfz-übergreifende“ Analyse über alle Unternehmensbereiche unabdingbar für ein erfolgreiches Riskmanagement. Deshalb kommt es seitens der Versicherer nur zu „Standard-Maßnahmen“ z.B. Vortrag des Versicherers der die Schadenzahlen „vorliest“ oder es werden Fahrertrainings empfohlen. All das sind punktuelle Einzelaktionen die wenig Wirkung erzielen werden. In den letzten Jahren verabschiedeten sich sogar einige Versicherer vom Kfz-Flottenversicherungsmarkt und vom Riskmanagement, da zu teuer sowie mangels Personal/Manpower mit Riskmanagementkompetenzen.

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