(openPR) Fach-Pressemitteilung Oktober 2014
3 Antworten auf eine oft gestellte Frage zum Kfz-Riskmanagement von RiskAdvise:
Woran scheitert „handmade“ Flotten Riskmanagement bei den Unternehmen?
1.) Die Bemühungen die Schadenfrequenzen im Fuhrpark zu reduzieren scheitern meistens am schlüssigen, durchgängigen Konzept, mit System und Kontrolle. Desweiteren werden oft nur „Einzellösungen“ auf Basis „Hörensagen“ umgesetzt, z.B. Fahrertrainings, die dann wenn Sie nicht Bestandteil eines ganzheitlichen Maßnahmenplans sind, eher als „Firmenparty“ verstanden werden. Erst die Integration beispielsweise eines Fahrertrainings in ein Gesamtkonzept/Maßnahmenplan, reduziert nachhaltig Schadenfrequenzen und senkt Fuhrparkkosten. Ein erfolgreiches Riskmanagementpaket reduziert als Nebeneffekt Treibstoff-, Verschleiß- und Leasingrückgabekosten, weil ein Umdenkprozess stattgefunden hat, was als eine Spezialität der RiskAdvise gilt.
Die Fahrereinstellung gilt es zu ändern nicht die Verkehrsrisiken.
2.) Interessenkonflikte in der Belegschaft sowie auch Akzeptanzschwierigkeiten zwischen Fuhrparkleitung und Fahrer / Dienstwagenfahrer sowie fehlendes Commitement auf mittlerer oder oberster Geschäftsleitungsebene. Es kann auch oft an der Übersicht der wahren Gesamtfuhrparkosten fehlen, weil diverse Kostenarten in andere Buchhaltungsabteilungen „untergehen“ z.B. Mietwagenkosten aufgrund eines Schadenfalles landen unter "Reisen/Spesenkonten" oder PKW-Stillstandskosten werden nicht erfasst/überwacht etc.
3.) Überfrachtung der Fuhrparkleitung im Tagesgeschäft mit Alltagsaufgaben, wodurch Riskmanagementziele „untergehen“, sowie mangelnde Kenntnis über das „wie“ wird Riskmanagement praktiziert. Hinzu kommen halbherziges und punktuelles Herangehen an die Themen.
Fazit: Alle drei Punkte legen nahe, das der Erfolg und somit echte Kostenreduktionen erst durch externe Kompetenz erreicht werden kann. Die Fuhrparkleitung wird durch RiskAdvise somit aufgewertet, unterstützt und nicht vom Tagesgeschäft abgehalten.







