(openPR) München, 14. Oktober 2010. Die Situation ist ein Klassiker: Die Zeit ist wieder mal knapp, der Kunde wartet, der Stau stresst – zu nah aufgefahren, ein Steinchen, die Frontscheibe ist kaputt. Oder noch schlimmer: Ein Auffahrunfall ist das Resultat. Solche und ähnliche Schäden beschäftigen Fuhrparkbetreiber und Versicherer gleichermaßen: Während die einen unter Ausfallzeiten und ständig steigenden Beiträgen leiden, stöhnen die anderen über ihre schlechte Ertragssituation bei den Flotten und sind gezwungen, Sanierungsmaßnahmen einzuleiten. Insbesondere die Klein- und Bagatellschäden ruinieren das Geschäft und belasten beide Seiten gleichermaßen.
Versicherer erhöhen die Beiträge
Am 1.1. nächsten Jahres ist es wieder so weit: Die Versicherer erhöhen die Beiträge für Fuhrparks, bei vielen Flottenmanagern liegen schon die neuen Beitragsforderungen. In der aktuellen wirtschaftlichen Situation ist das mitunter eine deutliche Belastung – und auf manche kommen auch noch fünfstellige Nachforderungen für das aktuelle Jahr zu. Dabei lässt sich an der Schadenssituation einiges ändern, mehr jedenfalls als durch das „Allheilmittel“ Fahrertraining, das auch heute noch als die einzige Maßnahme zur Sanierung von Flotten gilt. Risiko-Spezialist RiskAdvise weiß es aus Erfahrung besser: „Das Fahrertraining ist bei uns nur ein Punkt in einem mehrere Punkte umfassenden Plan“ sagt Kasten Weichelt, Geschäftsführer der RiskAdvise. „Wir analysieren ganzheitliche Zusammenhänge in der Kfz-Flotte und wirken weit vor Eintritt des Schadenfalls auf das Fuhrparkrisiko ein. Fahrertrainings sind bei einem 10 Punkte Maßnahmenplan nur eine kleine Stellschraube, viel wichtiger ist, dass man an die Köpfe der Mitarbeiter heran muss, um nachhaltig etwas zu bewirken“, so Weichelt weiter.
Firmen können im fünfstelligen Bereich sparen
„Wir setzen auf allen Ebenen an – beim Mitarbeitertraining ebenso wie im Bereich der Psychologie und bei betrieblichen Abläufen“, so Profi Weichelt, der ein halbes Leben in Versicherung und Wirtschaft gelernt hat, worauf es ankommt. Und das zahlt sich aus. „Es ist keine Seltenheit, dass wir die Schadenszahlen um bis zu 20 Prozent senken – für ein Unternehmen bedeutet das neben fünfstelligen Einsparungen pro Jahr auch zusätzliche Effekte wie eine substantielle Drosselung der Kosten für Selbstbeteiligungen und reduzierte Sekundärkosten für Ausfälle, administrativen Aufwand. Unser Einsatz macht sich für das Unternehmen also sofort bezahlt“, so Weichelt weiter.
Im Herbst handeln, im Frühjahr sparen
Wer also jetzt handelt, kann seine Flotte bis zum Jahresbeginn so sanieren, dass die Beiträge nicht steigen, sondern im Gegenteil erheblich an Geld eingespart wird. RiskAdvise berät dabei als neutraler, mit der Thematik über lange Jahre erfahrener Partner. Ziel der Arbeit von RiskAdvise ist immer ein Mehrfachnutzen: Ein zufriedener Fuhrparkbetreiber mit kürzeren Standzeiten, niedrigen Schadenszahlen und damit günstigeren Versicherungsbeiträgen und einem entspannten Verhältnis zu seinem Versicherer. „Wir verstehen uns als Partner und Mediator – wir verbinden die Interessen der Fuhrparkbetreiber mit den Interessen des Versicherers durch einen risikominimierten Fuhrpark.
Das oft belastete Verhältnis zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer lässt sich dadurch wieder stabilisieren.“ fasst Karsten Weichelt sein Geschäftsmodell zusammen.
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