(openPR) Einer strahlenden Zukunft sahen Marcel Landsfried und seine Frau Christiane entgegen. Mit dem Hausbau ging es gut vorwärts, mit der Arbeit stimmte alles – und Christiane war schwanger! Im Glückstaumel erlebten die beiden die nächsten Wochen. Wieder war ein Termin – in der 20. Schwangerschaftswoche – um den Zustand, die Gesundheit des Embryos zu beobachten. Unerwartet trat ein Versorgungsengpass ein. Die junge Familie musste in die Klinik. Mit Mühe und Not konnte sich das winzige Baby noch wenige Tage im Bauch entwickeln. Dann musste das gerade mal 360 Gramm leichte Frühchen per Kaiserschnitt den schützenden Bauch verlassen. Kompetent und fürsorglich wurden Mutter, Vater und Kind von den Ärzten und Schwestern umsorgt. Lotta Emilia – in der Größe einer erwachsenen Hand – kämpfte, die Ärzte taten ihr Möglichstes… Nach 4 Tagen konnte der kleine Körper nicht mehr. Große Trauer muss die Familie durchleben.
Trotzdem fand der junge Vater die Kraft, sein Erlebtes aufzuschreiben. Es ist rührend, wie Marcel Landsfried seine Geschichte als Vater schreibt. Sachlich, gut verständlich und doch voller Gefühle für sein geliebtes Kind. „Eine Handvoll Liebe * Ein extremes Frühchen zwischen Hoffnung, Verzweiflung und unendlicher Liebe“ heißt sein spannendes, gefühlvolles Buch (ISBN 978-3-95544-010-7). Auf 224 Seiten darf der Leser die junge Familie begleiten. Manuela Kinzel, Verlegerin aus Hohenstaufen, war ergriffen und ist bestürzt, wie viele positive Rückmeldungen von Hebammen und Paaren, die auch ihr Kind verloren, sie durch das Buch bekommen hat.













