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Bundesnetzagentur-Präsident Homann will Reform der Netzgebühren

16.06.201414:09 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Homann im Interview mit BIZZ energy today: „Netzentgelte können sogar ein wenig sinken“

Berlin, 16.06.2014

Bundesnetzagentur-Präsident Jochen Homann will das System der Netzgebühren reformieren. „Der Anteil der Leistungsentgelte sollte erhöht werden, um die wachsende Zahl der sogenannten Energie-Autarken stärker an den Netzkosten zu beteiligen“, sagte Homann dem Wirtschaftsmagazin BIZZ energy today (Juni-Ausgabe, EVT 16.06.2014).

Unter dem Strich können die Netzentgelte, die sich aus Grundgebühren und Arbeitspreis zusammensetzen, laut Homann in diesem Szenario „sogar ein wenig sinken, wenn sich mehr Kunden an den Kosten des Netzes beteiligen.“

Eine klare Absage erteilt Homann der Forderung nach unterschiedlichen Strompreiszonen in Deutschland, wie sie einige Ökonomen wiederholt gefordert haben. Solche Preiszonen sind laut Homann „das falsche Signal und auch nicht durchsetzbar“. Stattdessen müssten „die Netzengpässe in Deutschland dringend beseitigt werden.“

Das Interview mit Jochen Homann steht seit heute auch im Internet unter www.bizzenergytoday.com. Auf dieser Webseite sind zudem die Glückwünsche prominenter Energie-Entscheider zu finden, darunter Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Bilfinger-Vorstandschef Roland Koch und die grüne Bundestagsabgeordnete Bärbel Höhn. Denn mit der Juni-Ausgabe 2014 feiert das Wirtschaftsmagazin BIZZ energy today seinen zweiten Geburtstag.

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