(openPR) Grund ist laut Bundesnetzagentur-Präsident Jochen Homann die EEG-Umlage, die auf die Stromkosten aufgeschlagen wird.
Sparen werden hier wieder nur die Unternehmen. Allein in diesem Jahr haben sich bereits 2.245 Betriebe von der EEG-Umlage befreien lassen (doppelt so viele wie im vergangenen Jahr). Die Unternehmen sparen dadurch ca 4 Milliarden Euro. Mehr zahlen müssen deshalb die Privathaushalte. Gegenmaßnahmen für den privaten Verbraucher sind von Seiten der Politik zur Zeit nicht zu erwarten. Bund und Länder wollten vor der Bundestagswahl versuchen den rasant steigenden Strompreisen gegenzusteuern. Man diskutiert.
Explosion der Stromkosten vermeiden
Viele Verbraucher wehren sich bereits und machen sich den Wettbewerb auf dem Strommarkt zu nutze. Sie haben durch einen Stromvergleich zu einem günstigen Stromanbieter oder besseren Tarif gewechselt. Aber rund 40% aller Haushalte beziehen immer noch Strom aus der teureren Grundversorgung
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Angebot von Wissen Aktuell umfasst Informationen, Nachrichten und Ratgeber zu wichtigen Verbraucherthemen. Wir bieten unseren Lesern eine umfassend recherchierte Vielfalt in den Bereichen: Finanzen, Energie, Gesundheit, Vorsorge und Kommunikation.
News-ID: 719095
528
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „Bundesnetzagentur rechnet mit immer weiter steigenden Strompreisen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
Seit heute erscheint 1-stromvergleich.de im neuen Design. Kein Pixel steht mehr auf dem anderen.
Im Zentrum der Neuentwicklung stand die inhaltliche Verbesserung unseres Angebots.
Wir haben das wichtige Thema "Transparenz und faire Tarife im Stromrechner" konsequent umgesetzt.
Wir wollen für unsere Kunden sichere und faire Stromtarife. Darum haben wir entschieden:
- Preisgarantien und Preisfixierung
- Nur nonatliche oder Quartals-Abschlagszahlung
- Keine Vorkassetarife
- Kurze Kündigungsfristen (max. 6 Wochen)
- Kurze Vertragslaufzeiten (m…
Interaktive Grafik: Wer machte am meisten aus seinem Geld? Rendite 2012.
Egal ob Aktien, Gold oder Immobilien - die Risiken waren auch im letzten Jahr schwer einzuschätzen. Die Verzinsung für Festgeld und Tagesgeld war auch eher niedrig. Gut beraten war daher, wer verschiedene Anlageformen kombiniert hat.
"Wer am ersten Handelstag 2012 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte, der konnte bis Anfang 2013 im Schnitt eine Rendite von etwa 28 Prozent verbuchen." Bundesverband dt. Banken
Wie viel Geld die Deutschen zum Anlegen haben, welche d…
… fairen Tarifen" heißt der Artikel rund ums Thema Stromsparen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Finanztest, die zur Stiftung Warentest gehört. Der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann lässt sich darin mit der klaren Empfehlung zitieren, dass nur ein Stromanbieterwechsel die Versorger zum Umdenken bei den Strompreisen bewegen könne. Damit …
… Kosten werden auf die übrigen Verbraucher umgelegt – das Reizwort lautet Industrie-Rabatte. Seit Anfang 2011 eine neue Vergabepraxis eingeführt wurde, sind von der Bundesnetzagentur mehr als 4000 Anträge auf Netzentgeltbefreiung von Unternehmen bewilligt worden. Obwohl die Zahl der Genehmigungen im Vorjahr deutlich zurückgegangen ist, wurden bis zum …
Grundsatzentscheidung der Bundesnetzagentur zu maximalen Kosten von Teilnehmerdaten Planegg-Martinsried, 28. September 2010 - Die Beschlusskammer 2 der Bundesnetzagentur hat in der vergangenen Woche eine Grundsatzentscheidung im Entgeltverfahren zu Teilnehmerdaten bekannt gegeben (Beschluss: BK2a 10/023). Demnach sind die seitens der Deutschen Telekom …
… der Netzentgelte, die für die Nutzung des Netzes zu entrichten sind und die seit der Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes im Juli 2005 durch die Bundesnetzagentur genehmigt werden müssen: „Die Bundesnetzagentur hat in den ersten Regulierungsphasen bereits bewiesen, dass sie eine Senkung der Netzentgelte durchsetzen kann“, so der Stromexperte. …
… So erhöht beispielsweise E.on Hanse den Grundversorgungstarif für einen Familienhaushalt um rund 6,2 Prozent.
Bereits im Dezember hatte Matthias Kurth als Präsident der Bundesnetzagentur die Verbraucher aufgerufen, ihre Wechselmöglichkeit zu nutzen. Das könne eine Ersparnis von mehreren hundert Euro bringen. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) hält …
… Markus Gailfuß:
Ganz so schlimm wie beim Berliner Flughafen wird es dann (hoffentlich) nicht werden – doch auch die Ankündigung der Bundesnetzagentur zur erneuten Verschiebung des Starts für das Webportal zum Marktstammdatenregister enthält keinen expliziten Realisierungstermin.
Mit der erneuten Verschiebung der Realisierung des Marktstammdatenregisters …
… Widerspruch zur Realität. Derzeit steht eine Vielzahl der bayrischen Gaskraftwerke still, aus einem einfachen Grund, sie sind nicht rentabel. Die Betreiber haben bei der Bundesnetzagentur sogar für einige dieser Anlagen die endgültige Stilllegung beantragt. Wozu also neue Anlagen bauen wenn neu erbaute hoch-moderne Gaskraftwerke wie in Irsching schon …
… alle, die ihren eigenen, sauberen Strom produzieren und sich unabhängig von den Stromkonzernen machen möchten. Hausbesitzer haben ab sofort die Wahl zwischen steigenden Strompreisen oder Eigenstrom von ihrem Dach: Durch die intelligente Steuerung und Speicherung des Solarstroms können Hausbesitzer mit dem neuen Eigenstromsystem AZUR INDEPENDA dauerhaft …
… man das Rekordergebnis von 2010, so dass heute mehr als sechs Millionen Deutsche Solarstrom nutzen.
2011 gilt nach einem rasanten Endspurt als bisheriges Photovoltaik-Rekordjahr. Laut Bundesnetzagentur gingen Solarstromanlagen mit einer Leistung von 7.500 Megawatt ans Netz – mehr als noch im Jahr zuvor. Neue Höchstwerte erreichte man auch bei der Stromproduktion: …
… Verhandlungsgebot für Diensteanbieter scheitert kläglich an seiner effektiven DurchsetzbarkeitMünchen, 19. Dezember 2024 – Gestern hat die Multiconnect GmbH gegen die Bundesnetzagentur eine Untätigkeitsklage beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht.Grund für diesen Schritt ist die Überziehung der gesetzlich maximalen Höchstverfahrensdauer von vier Monaten …
Sie lesen gerade: Bundesnetzagentur rechnet mit immer weiter steigenden Strompreisen