(openPR) Mit der Veranstaltungsreihe „Wenn Bewegung schmerzt – Fragen Sie die Experten!“ lädt das St. Franziskus-Hospital regelmäßig zu Informationsabenden für Patienten ein. Als nächstes steht am 18.06.2014 das Thema Spinalkanalstenose auf dem Programm.
Für viele Menschen wird das Gehen zur Qual. Die Beine schmerzen beim Gehen, weil es Probleme mit dem Wirbelsäulenkanal gibt. „Mit zunehmendem Alter bilden sich im Bereich der Wirbelsäule häufig Verdickungen, die zu einer Enge des Spinalkanals führen können“, erklärt Prof. Dr. Viola Bullmann, Chefärztin der Klinik für Orthopädie II – Wirbelsäulenchirurgie am St. Franziskus-Hospital. „Typisches Symptom ist die eingeschränkte Gehstrecke des Betroffenen.“
Die konservative Therapie hilft bei einer so genannten Spinalkanalstenose meist nur im Anfangsstadium. Bei einer fortgeschrittenen Verengung kann mit einer minimal-invasiven Operation dekomprimiert werden – so werden die Symptome deutlich gelindert.
Im Gesundheitsforum „Spinalkanalstenose“ erklären Prof. Dr. Viola Bullmann und ihr Team die Erkrankung und informieren über die Therapiemöglichkeiten. Die Veranstaltung findet am 18.06.2014, um 18:00 Uhr, im Hörsaal „Altes Refektorium“ im St. Franziskus-Hospital statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die nächsten Termine:
24.09.2014 Beschwerden in der Schulter / Wenn der Fuß schmerzt …
05.11.2014 Bandscheibenvorfall Halswirbelsäule
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St. Franziskus-Hospital
Katrin Schwirblat
Unternehmenskommunikation
Schönsteinstr. 63
50825 Köln
Tel 0221 5591-1042
Mobil 0176 10390254
Fax 0221 5591-1022
- Gründungsjahr: 1868
- Gegründet in der Schönsteinstraße vom Orden der „Armen Schwestern vom heiligen Franziskus“ (Aachener Franziskanerinnen)
- Ordensgemeinschaft noch heute im St. Franziskus-Hospital tätig, auch wenn das Hospital mittlerweile über den Krankenhausverbund „Hospitalvereinigung St. Marien GmbH“ zur Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria gehört
- Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Köln
- 310 Betten
- Ca. 630 Mitarbeiter
- jährlich rund 13 000 stationäre und 32 000 ambulante Patienten
Leistungsspektrum
- Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin
- Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie
- Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
- Klinik für Orthoädie I – Allgemeine Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie
- Klinik für Orthopädie II- Wirbelsäulenchirurgie
- Klinik für Orthopädie III – Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie
- Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
- Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
- Institut für Radiologie
- Zertifiziertes Darmzentrum
- Zertifiziertes Referenzzentrum Adipositaschirurgie
- Zertifiziertes Referenzzentrum Minimal Invasive Chirurgie
- Zertifiziertes Kompetenzzentrum Chirurgische Koloproktologie
- Zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung
- Zertifiziertes Traumazentrum
- Notfallambulanz
- Physiotherapie
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Das Krankenhaus im Herzen von Ehrenfeld wird ein neues Gesicht erhalten. Mit der neuen Notfallambulanz, einem Bettentrakt und der Zentralen Aufnahme soll für eine höhere Patientenzufriedenheit und verbesserte Prozessabläufe gesorgt werden. Die Bauarbeiten gehen nun mit den Rohbauarbeiten weiter.
Nach dem Abriss des Christopherus-Hauses im Sommer diesen Jahres kommt nun wieder Bewegung ins Baufeld an der Subbelrather Straße und Schönsteinstraße. Die Baugenehmigung für den ersten Bauabschnitt, der sich entlang der Subbelrather Straße erstrecke…
Chronische Schmerzerkrankungen und die multimodale Therapie in der Schmerzklinik des St. Franziskus-Hospitals stehen im Fokus eines Gesundheitsforums am 03.12.2014.
Die Ursachen von chronischen Schmerzen sind sehr unterschiedlich. „Wenn der Schmerz zum Mittelpunkt des Erlebens wird, zu beruflichen und sozialen Einschränkungen führt, ist die Entstehung einer chronischen Schmerzkrankheit möglich“, erläutert Dr. Katrin Empt, Leitende Ärztin der Schmerzklinik im St. Franziskus-Hospital.
Um über die Möglichkeiten bei langen Leidens- und Therapie…
… vermehrt in Berufen arbeiten, die einseitige Belastungen und daraus resultierende Fehlhaltungen begünstigen. Daneben machen auch Bandscheibenvorfälle und -vorwölbungen sowie Spinalkanalstenose, eine Einengung des Wirbelkanals, der Lendenwirbelsäule oftmals zu schaffen.
Gezielte Hilfe durch schonende Verfahren
Mit einer ausführlichen Untersuchung lassen …
München im Januar 2008 - Probleme in der Wirbelsäule schränken die körperlichen und sozialen Aktivitäten mit zunehmendem Alter immer mehr ein. Bei der Spinalkanalstenose, auch als Schaufensterkrankheit bekannt, kommt es zu ausstrahlenden Schmerzen in den Beinen, stechenden Rückenschmerzen oder Taubheitsgefühlen in den Füßen. Da sich der Spinalkanal, …
Eine Spinalkanalstenose ist der Fachbegriff für eine schmerzhafte Veränderung im Rückenbereich, der vor allem ältere Patienten betrifft. Wie kann man diese Verengung behandeln oder beseitigen?
München, 05.05.2022 - Endlich wieder schmerzfrei trotz Spinalkanalstenose
Eine Spinalkanalstenose liegt immer dann vor, wenn der Spinalkanal (Wirbelkanal) verengt …
… das Apex Spine Center in München auf eine hohe Erfolgsquote bei der Behandlung von Wirbelsäulenproblemen verweisen. Patienten, die an Bandscheibenproblemen oder z.B. einer Spinalkanalstenose leiden, profitieren hier von einer besonders schonenden Therapie und begeben sich in die Hände eines Teams erfahrener Fachärzte und Spezialisten, die einen weltweit …
… Kann man Bandscheibenproblemen vorbeugen?
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München, 20.03.2019 - Minimalinvasive Technik + Dekompressions Verfahren (https://www.apex-spine.de/mikroskopische-dekompression.html)
"Sie haben eine Spinalkanalstenose". Aha, alles klar… Hat man Rückenschmerzen geht man zum Spezialisten. Nach einer gründlichen Untersuchung steht …
Die lumbale Spinalkanalstenose (LSS, Verengung des Rückenmarkkanals) ist eine Manifestation der mit zunehmenden Alter natürlich einsetzenden Abnutzung der Wirbelsäule, die oft im fünften oder sechsten Lebensjahrzehnt symptomatisch wird. Wegen der steigenden Lebenserwartung der Population erreichen mehr und mehr Menschen ein Alter, in dem dieses Leiden …
Mitten im Leben, aktiv und dann das: Rückenbeschwerden, die Schmerzen werden unerträglich, die Diagnose: Spinalkanalstenose oder Wirbelkanalverengung. Wie sieht die richtige Behandlung aus?
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Eine Spinalkanalstenose ist für viele Menschen heute ein gesundheitliches Problem. Meistens liegt bei dieser Wirbelsäulenerkrankung …
… sich. Was sind die Ursachen, und wie lässt sich dieses Problem effektiv behandeln?
München, 31.07.2025 - Jeder fünfte Mensch über 60 leidet an dieser schmerzhaften Rückenkrankheit
Die Spinalkanalstenose ist eine Verengung des Wirbelkanals , bei der es zu einem Druck auf die im Rückenmarkskanal liegenden Nerven kommt. Sie kann zu starken Schmerzen …
… Menschen jedoch verspüren nach wenigen Schritten ein Schweregefühl mit einer Art Taubheit und leichtem Kribbeln in den Beinen. Als Ursache lässt sich häufig Spinalkanalstenose feststellen. Hierbei handelt es sich um eine verschleißbedingte Erkrankung der Wirbelsäule. „Durch Ablagerungen oder knöcherne Anbauten verengt der Wirbelkanal“, erläutert Dr. Munther …
… treten besonders häufig Schmerzen am Ischiasnerv auf oder entstehen durch Druck auf den Rückenkanalnerv, wie bei einem Bandscheibenvorfall oder der Spinalkanalstenose.
Osteoporose: Eine Stoffwechselerkrankung des Knochens, die zu einer sukzessiven Verringerung der Knochendichte bei gleichzeitiger Verminderung der Stabilität und Elastizität des gesamten …
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