(openPR) Berlin. Harbin, Beijing, Qingdao, Shenyang, Nanjing, Zibo, Dongying und Zhangiagang sind die Stationen der Business Mission nach China, die in diesem Jahr erneut von Magdeburg politisch begleitet und den Kooperationspartnerstädten und Provinzen des German Global Trade Forum Berlin unterstützt wird. Die zeitversetzt China besuchende Bundeskanzlerin wird die Reisewege nicht kreuzen. Die Organisatoren gehen davon aus, das ihr Kurzbesuch eher in nach "Südwesten" geht. (Mit Spannung erwartet Berlin in diesem Zusammenhang die "freundliche Entführung" eines neuen Panda-Pärchens).
In Harbin wird aus Anlass der 25. International Trade & Cooperation Fair der "Russisch-Chinesische Summit" stattfinden (30.06.14), an dem die Regierungschefs beider Länder teilnehmen werden, bevor sie sich auf den Weg zur WM und zum BRIC Summit nach Fortaleza begeben werden. Am 1. Juli veranstalten wir in enger Zusammenarbeit und Unterstützung der Partnerstädte Magdeburg und Harbin mit freundlicher Begleitung der betreffenden Bundesländer bzw. Provinzen das seit 2006 erfolgreiche "German Business & Technology Forum", das auch in diesem Jahr mit dem Leitmotto "Green Cities-Green Industries - The Harbin 2014 Conference" zum nunmehr 3. Mal in Folge an die Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit erinnert. Schwerpunkte in diesem Jahr sind: Urbane Infrastruktur, Bildung + Wissenschaft; Logistik & Verkehr; Beteiligungschancen am geplanten Sino-German Eco & Logistik Park; Biogasanlagenbau und neue Baumeterialien sowie Kooperationsansätze im Energie- und Luft- und Raumfahrtbereich. Nicht gerade wenig für eine Konferenz. Andererseits aber Ausdruck eines auf Ergebnisse ausgerichteten Ansatzes.
In Shenyang wird wie in Harbin und den anderen Zielorten in Gesprächen mit der Provinz- und Stadtregierung für die Intensivierung der Cluster-Zusammenarbeit (Maschinenbau: Besuche von BMW; Shenyang Machine Tool; Nahrungsgüterproduktionstechnoligie) geworben und die Einladung zur ebenfalls 3. "Green Cities - Green Industries - Magdeburg 2014 Conference" im November ausgesprochen.
In Beijing, Shanghai, Qingdao stehen nicht nur intensive Gespräche mit den chinesischen Netzwerken "Invest in Europe and Germany" infrage, sondern die aktuell für Kooperationen geeigneten Projekte. Jungen oder noch nicht in China präsenten Unternehmen bietet die Teilnahme eine ebenso günstige wie tiefgehende Gelegenheit, praktisch nützliche Ansprechpartner kennen zu lernen. Die Gesprächspartner sind Praktiker und Entscheidungsträger und stehen für Solidität.
Erstmals wird eine offizielle deutsche Delegation Zhangjiagang in der Greater Shanghai Region besuchen. Das Logistikdrehkreuz zu Wasser, zu Lande und in der Luft ist ein äußerst begehrter Standort für die Automobilzulieferindustrie und aufgrund der hohen Lebensqualität sehr nachgefragt. Auf Einladung der Stadt und Freihafen- bzw. Sonderzone besteht Gelegenheit zu konkreten Ansiedlungsgesprächen, z.B. im Logistikbereich.
Zu den bisherigen Teilnehmern gehören Vertreter der Stadt- und Landesregierung und Entscheidungsträger aus den Bereichen Logistik; "Sport und internationale Großevents"; China Forum Berlin; Engineering & Architects; Maschinenbau, Nahrungsgüterindustrie, Bildung und Universität, Berufsausbildung; Automobilzulieferindustrie, Biogasanlagen, Müllverarbeitung, Wassertechnologien; Altölbearbeitung; neue Baustoffe und Materialien.
Die Kosten hängen aufgrund der uns gegebenen Möglichkeiten von den spezifischen Teilnehmerinteressen ab. In Qingdao legen die Vertreter der Nahrungsgüterindustrie z.B. darauf Wert, dass VIP-Vertreter aus den Branchen Fisch- und Geflügelverarbeitung aus ganz China einschließlich Thailand eingeladen werden. Im Großraum Shanghai /Zhangjiagang geht es u.a. um die Automobilindustrie sowie die Schwertransportlogistik für Kraftwerksanlagen.
Zhangjiagang bietet aktuell Unternehmen aus dem Logistikbereich vorteilhafte Genehmigungsbedingungen für A-Lizenzen und den Dokumentenverkehr:
Nach früherer Rechtslage betrug das erforderliche Mindest-Stammkapital für 100% Tochterfirmen 5,000,000.00 RMB (working capital). Weiterhin benötigte man für die Erstellung von Bill of Ladings eine NVOCC Lizenz, die man erst nach Erhalt der A-Lizenz beantragen konnte. Kosten für die NVOCC Lizenz = 800,000.00 RMB - Sicherheitshinterlegung / Eingefrorenes Kapital. Für jede weitere Niederlassung waren zusätzlich = 200,000.00 RMB anzusetzen. All dies hat sich verändert. Gleiches gilt für die staatlichen Haftungsbedingungen der A-Lizenz Anwendungen sowie aus der House B/L Begebung.













