(openPR) Berlin - Die heutigen Generationen dürfen den Bockmist ausbaden, den die vorangegangenen Generationen, während ihrer Hoch-Zeit, verzapft haben. Das sind immerhin 1,5 Billionen Euro Schulden. Aber warum soll das die jetzige Generation zahlen, wenn die Alten schuld daran sind?
Da die Alten ja eine große Wählerschaft stellen, sie aber mit ihren Wählerstimmen, in der Vergangenheit, nur unheil angerichtet haben, darf man die frage in den Raum stellen, ob man der "goldenen Generation" nicht das Wahlrecht aberkennt. Die "jungen Alten" sind in Wahrheit doch mit daran schuld, dass Deutschland heute einen riesigen Schuldenberg hat. Aber sie spielen sich als "Jammer-Omis" und Jammer-Opis" auf, die doch nur arme Opfer sind. Dabei ist, wer heute 40 Jahre oder jünger ist, der wirklich in den Arsch gekniffene.
Der Generationen-Vertrag funktioniert nach dem Prinzip eines illegalen Pyramiden- oder Schneeball-Spiels. Man kann also getrost sagen: Der Generationen-Vertrag ist Betrug an den Kindern und Enkeln. Sobald man aber etwas gegen die Alten sagt, kommen die mit der Keule der emotionalen Erpressung. Das klingt, dann zum Beispiel so: "Aber wir haben doch Deutschland wieder aufgebaut". Das ist im Prinzip schon richtig, aber wer hat es denn erst kaputt gemacht? Die heutigen Generationen, oder die Alten? Denkt mal darüber nach. Auf www.erfolgreich-und-gluecklich.de findet man den Aufsatz "Die betrogenen Generationen", wo mit den Generationen der heute Alten und deren emotionalen Erpressungen abgerechnet wird. Einer goldenen Generation, die fast fünf Jahrzehnte Aufschwung für sich nutzen konnte, und die, während dieser Zeit, einen ungeheuren Schuldenberg von rund 1,5 Billionen Euro angehäuft hat, den die heutigen Generationen abtragen dürfen. Dabei gibt es ein "altes" Sprichwort: Wer die Musik bestellt, der zahlt sie auch.
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Dietmar Feigenspan ist seit 20 Jahren als Führungskraft tätig. In dieser Zeit hat er sein eigenes Führungskonzept entwickelt, mit dem er sehr viel mehr Erfolg erzielt, als es mit den herkömmlichen Methoden der Fall ist. Er hat seine Mitarbeiter bis zu fünfmal Effektiver gemacht, als der Bundesdurchschnitt. Verkaufstechniken und Psychologie sind ein Steckenpferd von ihm. So wundert es nicht, wenn er sich mit den psychologischen Hintergründen von Entscheidungen und Angeboten beschäftigt. Was steckt dahinter und warum entscheidet man sich für oder gegen etwas? In den letzten zehn Jahren verantwortete er Umsätze von rund 200 Millionen Euro. Seit zwei Jahren ist Feigenspan als Trainer für Persönlichkeitsentwicklung und Verkaufsförderung selbständig. Er gibt sein umfangreiches und wertvolles Wissen auf eigenen Seminaren und im Einzelcoaching wieder. Auch dabei nutzt er sein System, was die Teilnehmer dazu führt, dass Sie rund 90 Prozent davon dauerhaft behalten und direkt umsetzen. Einen ersten Einblick erhalten Sie auf seiner großzügigen Web-Seite, wo Sie alle Beiträge kostenlos nutzen dürfen.











