(openPR) Konferenz an der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance
gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung
Einführungsvortrag: Familienministerin Manuela Schwesig (SPD)
Berlin, 16.05.2014. Die Konferenz beleuchtet das Spannungsfeld „Familie und Arbeit“ auf europäischer Ebene. Ist Familie und Arbeit partnerschaftlich vereinbar? Welche politischen Instrumente gibt es bereits und welche werden diskutiert? Welche Diskurse und Standards gibt es? Wie denken die Menschen in den Ländern Europas über Familie und Arbeit?
Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt zahlreicher nationaler Debatten, wenn es um Familien- und Sozialpolitik geht. Auf europäischer Ebene fehlte bisher jedoch ein umfassender fachlicher Austausch. Im Vorfeld der Europawahl diskutieren Experten auf der Konferenz „Spannungsfeld Familie und Arbeit im europäischen Kontext“ diese Fragen, um der Debatte neue Impulse zu geben.
Nationale und internationale Referenten werden zu diesen Fragen sprechen, u.a.
- Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD)
- Christiane Benner (Vorstandsmitglied IG Metall)
- Iris Radisch (Ressortleiterin Feuilleton, DIE ZEIT)
- Dr. Martin Bujard (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung)
- Andy Keel, Gründer Initiative „Teilzeitkarriere“, Schweiz
- Dr. Anne Salles, Universität Sorbonne, Frankreich
- Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin HUMBOLDT-VIADRINA
TERMIN: Konferenz „Spannungsfeld Familie und Arbeit im europäischen Kontext“
DATUM: 20. / 21. Mai 2014
ORT: HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance
Pressevertreter sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten. Das ausführliche Programm der Konferenz finden Sie unter http://www.humboldt-viadrina.org/w/files/flyer/20140513-programm-arbeit-und-familie.pdf
Die Konferenz ist eine Kooperationsveranstaltung der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung.









