(openPR) Kempten (Allgäu), 15.05.2014 – Das InstiNeM® – Weiterbildungsinstitut bietet bundesweit erstmalig einen staatlich zugelassenen Fernlehrgang zum Praxismarketing Manager an.
Zunehmend praktizierter Patientenanspruch hält Einzug in die Praxis
Die Praxishomepage entwickelt sich zunehmend zum Standard-Informationsinstrument der Praxisarbeit mit einer öffentlichkeitswirksamen Breitenmarketing-Funktion. Um die mit einer Praxishomepage verbundenen Ziele – vor allem die Ansprache potenzieller Neupatienten und Bindung derer – zu erreichen, muss ihre Kommunikationswirkung möglichst patientenorientiert aufbereitet sein.
Weitaus mehr, als ein notwendiges „Übel“ stellt die Praxishomepage in der Gesundheitskom-munikation dar. Bestehende und potenzielle Patienten haben mittlerweile die Erwartung an ihren Arzt, regelmäßig und zeitnah Gesundheitsinformationen über eine Praxishomepage zu empfangen. Gern auch als redaktionell aufbereiteten, für Laien verständlichen Artikel, Newsletter oder in PDF- Version.
Verheerendes Patientenurteil über Arzthomepages
Die Gestaltung von Arzthomepages fällt im Patientenurteil von „Abgespaced oder grotten-schlecht“ durchweg schlecht aus. Eine hohe Marketingprofessionalität ist in der Ärzteschaft noch wenig ausgeprägt. Das liegt vor allem daran, dass den niedergelassenen Medizinern oder Heilberuflern meist schlichtweg die Zeit für professionelles Praxismarketing fehlt. Das Instinem – Weiterbildungsinstitut aus Kempten verfolgt die Mission, dass jeder getrost bei seiner „Profession“ bleiben sollte und nicht Jedermann alles beherrschen muss. Denn insbesondere medizinisches Fachpersonal entwickelt sich sehr gerne weiter- nicht nur fachlich, sondern auch fachübergreifend.
Warum sich Praxismarketing für jeden Praxisinhaber bezahlt macht
Patienten sind in Zeiten des Internets (häufig mit Halbwissen) informierter, kritischer und qua-litätsbewußter. Ihre Wechselbereitschaft ist nachweislich gestiegen. Gleichzeitig haben nie-dergelassene Praxen als „Unternehmen“ enorme wirtschaftliche Verbindlichkeiten wie Miete, Gehälter sowie Verbrauchsmaterial. Diese Praxisausgaben können nur bis zu einem kritischen Punkt gesenkt werden. Gelingt dies nicht, führt dies zu Verlusten, die jeder Unterneh-mer vermeiden will. Um weiterhin erfolgreich zu sein und die Rentabilität angemessen auszu-bauen, muss eine Praxis im Gesundheitswesen zwingender denn je, auch wenn dies vielen Ärzten „aufstößt“, nach unternehmerischen Grundsätzen geführt werden (Schwenk/Wolter: 2011).
Weiterbildung zum Praxismarketing Manager erweitert Arbeitsmarktchancen für medizinisches Fachpersonal
Das Kurzfazit lässt den Schluss zu: Wer auch in Zukunft mit seiner Arztpraxis erfolgreich bestehen will, muss die Kundenorientierung wirklich leben und das fängt schon beim Internetauftritt an. Was aber nicht zwingend bedeutet, dass der Praxisinhaber selbst alles „managen“ muss. Praxisinhaber können „zwei Fliegen“ mit einer Klappe schlagen, wenn sie das Praxispersonal mit einer Weiterbildung weiterentwickeln, die zum einen dem Mitarbeiter zu Gute kommt und am Ende die Praxis davon profitiert. Denn Mitarbeiter sind höchst motiviert, wenn ihnen eine neue Aufgabe anvertraut wird und so setzen sie jene auch in die Praxis um.
Unsere Leistungen
Die Teilnehmer erhalten nach Anmeldung zum Online Campus moodle® ihre Zugangsdaten. Moodle® ist eine „Blended Learning“ Lernplattform - eine virtuelle Akademie- auf der die Lehrbriefe zum Lesen und/oder zum Ausdrucken zu Verfügung stehen. Moodle® ermöglicht es den Teilnehmern, sich untereinander auszutauschen und mit dem Dozenten in Kontakt zu treten.
Persönliche Betreuung mit Fachexpertise
Individuell und persönlich betreut werden die Teilnehmer durch einen Marketingexperten und Praktiker. In leitender Position einer Rehaklinik, kennt er berufsbegleitendes Lernen aus eige-ner Erfahrung. Darüber hinaus berät er mit zacimo Gesundheitsunternehmen im Marketing.
Seine Schwerpunkte liegen in der Patientenorientierung sowie der Gesundheits-
kommunikation print & online. Nach über 15 Jahren Berufserfahrung im Gesundheitswesen und mehr als 25.000 Patientengesprächen, weiss er, was Gesundheitskunden heute wollen.













