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"Die Erinnerungskultur zu pflegen ist unsere historische Aufgabe"

07.05.201412:03 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) In Gedenken an den 8. und 9. Mai ist SPD-Landtagskandidatin Irena Rudolph-Kokot eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts wichtig.


Leipzig. Am 8. Mai 1945 wurde Europa vom Hitlerfaschismus befreit und damit den Völkern Europas eine Chance zum friedlichen Neuanfang gegeben. Bis zu dieser Zeit waren auch die Großeltern von Irena Rudolph-Kokot politisch betrachtet Feinde: „Erst der Neuanfang, auch wenn eingetrübt durch die Bildung der Blöcke, machte es möglich, dass sich meine Eltern - eine Russin und ein Deutscher - problemfrei kennen und lieben lernten und ich in Frieden groß werden konnte.“ Ihre Familie begeht den 8. Mai als Tag der Befreiung und den 9. Mai als Tag des Sieges.
Die Betrachtung des Tages und dessen Interpretation ist somit immer auch eine Frage der Perspektive. Die Lehre muss aber für alle die gleiche sein: Nie wieder Krieg in Europa! Auch wenn es in den letzten Jahrzehnten immer wieder regionale Kriege gegeben hat, die man nicht vermocht hatte zu verhindern, so lebte der Großteil Europas seit dem Ende des zweiten Weltkrieges in Frieden. „Gerade deswegen ist das Engagement der deutschen Außenpolitik zur Lösung des Ukraine-Konflikts wichtig“, so Rudolph-Kokot. Dabei unterstützt die Leipziger SPD-Landtagskandidatin die Forderung des Außenministers Frank-Walter Steinmeier nach einer zweiten Genfer Konferenz zur Beilegung des Konflikts: „Dabei müssen konkrete Umsetzungsschritte vereinbart werden. Genau diese fehlten bei der gescheiterten Vereinbarung der ersten Genfer Konferenz“.
Am 8. Mai gedenken wir all den rund 55 Millionen Opfern des verheerenden zweiten Weltkrieges, der von deutschem Boden ausging. „Es ist unsere historische Aufgabe die Erinnerungskultur zu pflegen, damit auch die nachwachsenden Generationen wissen, dass der einfache Frieden kein Geschenk ist. Dieser einfache Frieden ist das Wertvollste was wir haben. Man muss sorgsam mit ihm umgehen und alles für seinen Erhalt tun.“
Weitere Informationen zu Irena Rudolph-Kokot unter: www.irena-rudolph-kokot.de

Nächster Termin mit Irena Rudolph-Kokot:

4. Juni - Zukunft der Pflege. Finanzierungs- und Berufsperspektiven in Sachsen, Friedrich-Ebert-Stiftung, Burgstr.25, Leipzig

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