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Doppeltes Vergessen: Jüdische Künstlerinnen 1938 – 1945

26.10.201609:38 UhrKunst & Kultur
Bild: Doppeltes Vergessen: Jüdische Künstlerinnen 1938 – 1945
"Aufschrei 17:03 Uhr", 2016, Tusche auf Papier, 48 x 36cm; ©: Konstanze Sailer

(openPR) Sechs jüdische Künstlerinnen, Adele Jellinek (Schriftstellerin), Malva Schalek (Malerin), Ilse Pisk (Fotografin), Helene Taussig (Malerin), Friedl Dicker-Brandeis (Architektin und Malerin) und Ruth Maier (Schriftstellerin) dem Vergessen zu entreißen, das setzt sich Memory Gaps ::: Erinnerungslücken, die digitale Kunstinitiative von Konstanze Sailer zur Aufgabe.

Alle sechs Künstlerinnen wurden im Holocaust ermordet und danach weitgehend vergessen: als NS-Opfer, als Künstlerinnen und als Frauen.

Die Kunstaktion Memory Gaps ::: Erinnerungslücken der deutsch-österreichischen Malerin Konstanze Sailer kämpft mit den Mitteln digitaler Erinnerungskultur gegen dieses mehrfache Vergessen an, indem sie den Künstlerinnen jeweils Monatsausstellungen widmet.


Sonderausstellung von 1. Nov. 2016 bis 30. Juni 2017
http://www.memorygaps.eu/doppeltes-vergessen/

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