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Was Freud wohl dazu sagen würde - Zwei junge Frauen beleben das alte Thema Tod

08.12.201116:14 UhrKunst & Kultur
Bild: Was Freud wohl dazu sagen würde - Zwei junge Frauen beleben das alte Thema Tod
Auf der Suche nach einer neuen alten Erinnerungskultur: S.Oeft-Geffarth und J.Uhl
Auf der Suche nach einer neuen alten Erinnerungskultur: S.Oeft-Geffarth und J.Uhl

(openPR) Das Unternehmen conVela-Erinnerungskultur bietet Erinnerungsschmuck und Grabbeilagen an und entdeckt nebenbei die Alltäglichkeit des Todes. Die jungen Gründerinnen Juliane Uhl und Stefanie Oeft-Geffarth können gut damit leben, sich ständig mit dem Sterben zu beschäftigen.



In allen Zeitungen und Magazinen, in Reportagen und Filmen war im November das Thema Tod zu finden. Es geht um Bestattungskosten, um Probleme anonymer Beisetzungen und um die Aussage einer Gesellschaft, die sie im (Nicht)Umgang mit ihren Toten trifft. Gehört werden Bestatter, Seelsorger, Hospizmitarbeiter und Psychologen; die Experten sind solche, die sich täglich mit den Betroffenen beschäftigen.

Das junge Unternehmen conVela denkt weiter: „Die Enttabuisierung des Themas Tod kann nicht nur da stattfinden, wo Betroffenen direkt geholfen wird. Wenn das Sprechen über den Tod gleichzeitig immer mit dem Gedanken an eine bevorstehende oder die eigene Beerdigung und mit dem Vorwurf an die Gesellschaft verbunden ist, nicht gut genug mit den eigenen Toten umzugehen, ist eine Diskussion eher zäh, tot. Was es braucht, ist Lebendigkeit im Tod“ sagt Juliane Uhl. Und diese Vitalität erzeugt man durch offene Diskussionen, durch ehrliche Worte, die befreit sind von poetischen Bildern und dem Zwang zur political correctness.

Juliane Uhl und Stefanie Oeft-Geffarth, die im Sommer 2011 das Unternehmen conVela-Erinnerungskultur gegründet haben, starteten mit der Idee, etwas für die Hinterbliebenen zu schaffen. Entstanden sind Erinnerungsstücke, moderne Grabbeigaben und neue Orte des Gedenkens, die der namenlosen Bestattung etwas von ihrem Schrecken nehmen können. Schmuck, der mit der Handschrift des Verstorbenen versehen ist und nach der Trauerzeit in einer Behausung seinen Platz findet, verleiht der Trauer Ausdruck und ermöglicht den Hinterbliebenen, abzuschließen. Aus den anfänglichen Ideen zur materiellen Gestaltung ist nun eine Vision von Erinnerungskultur geworden, die sich täglich neu speist. Jeder hat etwas zum Thema Tod zu sagen, jeder hat Ängste und Wünsche, wenn es um das eigene Sterben oder das eines nahen Angehörigen geht.

Das Zusammenspiel einer Künstlerin mit Marketingerfahrung und einer kontaktstarken Soziologin ergibt eine dynamische und moderne Unternehmensstruktur mit einer festen Basis. Kommuniziert wird dabei auf allen Kanälen: Relevante Themen werden bei Facebook veröffentlicht und diskutiert, in einem Blog gibt es bald Meinungen zu Artikeln über das Leben und Sterben, eigene Artikel werden verfasst, die Partnerakquise erfolgt zu einem großen Teil über das Netzwerk Xing.

Bei conVela werden nicht einfach nur Schmuckstücke verkauft, da wird Gesellschaft diskutiert, da wird Kultur gedacht.

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