(openPR) Leichter Einstieg in die energetische Modernisierung. Die Mehrzahl der Wohngebäude verbraucht besonders viel Energie für Heizung und Warmwasser. Das ist nicht nur umweltschädlich, sondern lässt auch die Heizkostenrechnung immer weiter ansteigen.
Abhilfe kann man mit einer effizienten Heizanlage schaffen. Bei einem gleichmäßigen hohen Wärmebedarf und gleichzeitig hohen Strombedarf ist die Anschaffung eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) zu überdenken. Hier wird mit der Wärmeproduktion auch Strom erzeugt, der dann selbst genutzt werden kann. Der Strombezug zu hohen Kosten wird so verringert. Unterschiedliche Möglichkeiten der Realisierung gibt es hierfür, auch mit Solarthermie kombinierbar.
Hervorzuheben sind neue Lösungsansätze zur Sicherung einer effizienten Beheizung und Klimatisierung im Gebäudebestand und im Neubaubereich, unter Einsatz von Gasmotorwärmepumpen und BHKW-Technik. Auch ohne Investitionsmittel ist diese effiziente Lösung eine Alternative zum Kauf einer neuen Wärmeerzeugungsanlage. Auch bei Altbauten ist eine Erneuerung der Technik ohne einen Austausch der alten Heizkörper möglich. Weiterhin kann Energie noch eingespart werden durch Hocheffizienzpumpen der Energieklasse A. Eine moderne Hocheffizienzpumpe läuft nur dann, wenn sie auch wirklich benötigt wird und spart so bis zu 70 Prozent Energie gegenüber einer alten Pumpe. So zeigen viele Beispiele: Im Gewerbe lässt sich vor allem bei Kälte- und Klimaanlagen Energie einsparen. Denn die Geräte verbrauchen in Deutschland inzwischen rund 20 Prozent des gesamten Stroms. Der Staat unterstützt Sie mit starker Förderung bei der energetischen Modernisierung.












