(openPR) Pflege ist derzeit das große Thema. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht das Urteil zur Unterhaltspflicht von Kindern diskutiert wird oder von Seiten der Versicherer aufgezeigt wird, wie groß die finanziellen Lücken im Falle einer Pflegebedürftigkeit werden können.
Und das Thema ist tatsächlich dringend. Selbst in der Broschüre des Bundesministeriums für Gesundheit vom Juli 2013 steht schon auf der ersten Seite, das die gesetzliche Pflege nur eine Grundversorgung sichert und tatsächlich nicht ausreichend ist.
Glücklich ist hier, wer sich frühzeitig abgesichert hat. Am besten schon als Kind!
Die Vorteile liegen auf der Hand. Man sichert den Gesundheitszustand und senkt die Kosten, sowohl in der totalen Summe als auch in der monatlichen Belastung. Sind die Kinder beispielsweise 2 und 4, zahlt man für beide unter 20€. Würden die Kinder erst mit 40 an eine Pflegeabsicherung denken, würden sie sie bis zum 70. Geburtstag ca. 15.000€ mehr zahlen. Jedes von beiden. Und dafür haben sie fast 40 Jahre längeren Schutz.
Und außerdem tut man seinen Enkeln schon jetzt was Gutes. Schließlich müssten die ja mal für die Kinder haften.
Was man aber beachten muss, ist dass der Versicherer nicht mit 18 Jahren in einen Erwachsenentarif wechselt und dann deutlich teurer wird.
Der einzige Grund, warum man keine Pflegeabsicherung für seine Kinder abschließt, liegt in der Angst der Eltern, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Dabei kann man hier so einfach seinen Kindern was Gutes tun.











