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Wie sich Menschen die Zukunft vorstellen

28.03.201417:28 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Exzellenzcluster „Asien und Europa“ veranstaltet Summer School

Wie Menschen sich die Zukunft vorstellen und mit diesen Gedanken umgehen, damit befasst sich eine internationale Summer School des Exzellenzclusters „Asien und Europa im globalen Kontext“ an der Universität Heidelberg. Vom 27. bis 31. Juli 2014 diskutieren Nachwuchswissenschaftler mit renommierten Forschern aus aller Welt über mögliche Zukunftsszenarien und deren Auswirkung auf die Menschheit und die Welt. Ein Höhepunkt wird der öffentliche Schlüsselvortrag von Prof. Akhil Gupta aus Los Angeles sein, der am 18. Juli um 17 Uhr im Karl Jaspers Zentrum stattfinden wird.

Wie gehen religiöse Akteure mit apokalyptischen Vorstellungen um? Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen von demographischen Prognosen? Wie haben sich Menschen aus längst vergangenen Zeiten die Zukunft vorgestellt und was prägt heutige Zukunftsszenarien? Dies sind einige Fragen, mit denen sich die Heidelberger Summer School befasst. In Vorlesungen und gemeinsamen Diskussionen wollen die Organisatoren und Nachwuchsforschergruppenleiter Dr. Kerstin von Lingen, Dr. Daniel Münster, Dr. Katja Rakow und Dr. Sophie Roche Teilnehmern ermöglichen, die Zukunft der Welt aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Außerdem werden verschiedene Freizeitaktivitäten wie eine Stadtbesichtigung geboten, damit sich die Teilnehmer untereinander sowie den Ort ihres Austausches besser kennenlernen können.

Die Summer School „Politics of Near Futures: Possibilities, Prophecies, Prognoses“ richtet sich an fortgeschrittene Studierende und Doktoranden der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Interessenten können sich bis zum 31. Mai bewerben. Weitere Informationen zum Programm und den Bewerbungsmodalitäten sind im Internet unter www.asia-europe.uni-heidelberg.de/en/summerschool abrufbar. Der Exzellenzcluster „Asien und Europa im Globalen Kontext“ ist ein interdisziplinärer Forscherverbund an der Universität Heidelberg und wird 2017 im Heidelberg Centre for Transcultural Studies (HCTS) aufgehen.

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