(openPR) Forderungen der SPD unverständlich und überholt / Hochwasserschutz in Bayern vorbildlich / Umfassendes Hochwassergesamtprogramm für Bayern in Umsetzung / Natürlicher und technischer Hochwasserschutz sind Teil des Gesamtkonzeptes
(München) Inhaltslose Forderungen stellt die SPD in ihrer heutigen Pressemitteilung auf. Die Aussagen der SPD sind aus der Luft gegriffen und unverständlich. Umweltminister Werner Schnappauf hat ein Gesamtkonzept für den Hochwasserschutz in ganz Bayern vorgestellt, das bundes- und europaweit vorbildlich ist.
Schnappauf hat bei der Präsentation des Hochwasserberichtes gestern im Umweltausschuss auch die Zustimmung von SPD und GRÜNEN erhalten. Das Gesamtkonzept für den Hochwasserschutz sieht die Fertigstellung aller Hochwasserschutzmaßnahmen bis zum Jahr 2020 vor. Schnappauf hat mehrfach betont, dass der Hochwasserschutz bereits im Bergwald, in den Mooren, den Flussauen, den Auwäldern und den Feuchtflächen beginnen muss. Schnappauf hat immer hervorgehoben, dass mit dem natürlichen Hochwasserschutz an den Bächen und kleinen Flüssen, sowie dem Rückhalt des Wassers in der Fläche begonnen werden muss. Darüber hinaus muss – und das ist unverzichtbar – der Hochwasserschutz für Städte, Gemeinden und wichtigen Infrastruktureinrichtungen mit Dämmen, Deichen und Mauern fortgesetzt werden. Vor zwei Tagen hat Schnappauf neu geplante steuerbare Flutpolder an Donau, Main, Iller und an der Mangfall vorgestellt. Sie sollen die Menschen entlang der großen Flüsse vor katastrophalen Hochwasserwellen schützen. Das mehrfach vorgestellte Aktionsprogramm für den Hochwasserschutz in Bayern beinhaltet zudem auch noch die Verbesserung der Hochwasservorhersage.
Die Ausweisung von Überschwemmungsflächen, der Rückhalt von Hochwasser in Retentionsräumen, die Versickerung von Niederschlagswasser in der Fläche, die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und die Planungen von Hochwasserschutzmaßnahmen zusammen mit allen Beteiligten sind längst Praxis. Die Vorhaltungen von MdL Gartzke sind nicht nachvollziehbar. Die Kritik ist unangebracht. Die Forderungen von MdL Gartzke sind längst überholt.
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