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Der Dreck muss weg – eine Bürgerinitiative in Stuttgart

27.02.200617:53 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Der Dreck muss weg – eine Bürgerinitiative in Stuttgart
Thomas Göring, Geschäftsführer marmato
Thomas Göring, Geschäftsführer marmato

(openPR) Stuttgart, 27.02.2006
Der Streik im öffentlichen Dienst geht nun in die vierte Woche. Die Folgen lassen sich am Zustand der gesamten Stadt ablesen: Überall türmt sich langsam aber sicher der Müll. Marc Culas und Thomas Göring, die zwei Inhaber der Stuttgarter Vermarktungsagentur marmato versuchten abseits der politischen Diskussion mit freiwilligen Helfern in der Zeit bis zu einer Einigung zwischen der Tarifparteien etwas für das Stadtbild zu tun.

Samstag morgen vor einer Woche in der Innenstadt von Stuttgart. Eigentlich war alles wie immer, rund um die Fußgängerzone erledigen Familien mit Kindern ihre Wocheneinkäufe und junge Pärchen schlendern durch die Geschäfte. Allerdings ist es schon längst nicht mehr so sauber, wie man es eigentlich von der Landeshauptstadt gewohnt ist. Überall sind die Mülleimer voll, gelbe Säcke stapeln sich in Hauseingängen, Zeitungen fliegen vom Wind getrieben über die Straße.

Die beiden Unternehmer haben vor rund zwei Wochen kurzfristig eine Initiative unter dem Namen „Der Dreck muss weg – in 18 Minuten“ ins Leben gerufen. „Unabhängig davon, welche politische Meinung man vertritt, oder welcher Seite man mehr Sympathien entgegenbringt, kann es doch nicht sein, dass dieser Streit auf dem Rücken aller Bürger ausgetragen wird. Und der Zuspruch vieler Bürger gibt uns recht“ so Marc Culas, während er die mitgeführten Eimer und Säcke mit Müll füllte. „

Deutschland wirbt für die diesjährige Fussball WM mit dem Slogan ‚Die Welt zu Gast bei Freunden’ - und wir ? Wir schaffen es zur Zeit nicht einmal, dass der Hausmüll abgeholt wird“, ergänzte Thomas Göring. Die beiden Unternehmer betonten, dass die Aktion keinen politischen Hintergrund hatte. Culas weiter: „Um was zu bewirken, geht es nicht ganz ohne Öffentlichkeitsarbeit. Deswegen haben wir der einmaligen Aktion auch ganz bewusst diesen Namen gegeben.“ Thomas Göring: „Viele der freiwilligen Helfer haben sich symbolisch für 18 Minuten engagiert. Mit ein bisschen Organisation, ließ sich dadurch bereits im wahrsten Sinne des Wortes einiges ‚wegkehren’. Wir haben dabei mit dem notwendigen Equipment unterstützt und kamen für alle anfallende Kosten auf.“

Marc Culas, der viel im Gespräch mit neugierigen Passanten war, erläutert: „Wer Lust hatte sich zu engagieren, konnte sich über marmato.de melden. Jeder war herzlich willkommen – Voraussetzung war allerdings, dass politische Motive keine Rolle spielen.“

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