(openPR) Mönchengladbach. Am Montag, 20. Februar hatte der B.F.B.M. (Bundesverband der Frau im freien Beruf und Management e.V.) Unternehmer und Selbständige ins Mercure Parkhotel zum Vortrag über Guerilla-Marketing geladen.
Die Möglichkeit, statt mit der Macht des Geldes mit der Macht der Intelligenz zu werben, lockte 60 Zuhörer an.
Das Geheimnis, wie man mit einzelnen Socken, einem bedruckten Stein oder mit Mausespeck Werbung macht, wurde im Laufe eines lebendigen Vortrages gelüftet.
Die Referentin Petra Jung aus Neuss rät zu Guerilla-Marketing, um bei Kunden Sympathie und nachhaltige Aufmerksamkeit zu erreichen. Heftig wurde debattiert, ob Guerilla-Markteting seriös genug für alle Branchen sei.
Dass gerade auch "trockene" Produkte dank lebensnaher Botschaften und Effekten ein fröhlicher Hingucker werden, erläuterte die Referentin am Beispiel von Virenschutzsoftware. Der passende Werbeslogan könne im Hinblick auf lauernde digitale Gefahren heißen "Haifischbecken Internet". Eine so betitelte Produkt-Broschüre solle zur Freude von Messebesuchern oder Passanten von Hostessen in Surfanzug, Taucherbrille und Flossen überreicht werden.
Einblicke in die Arbeitsweise von Guerilla-Marketing gewährt die Internet-Seite www.fuer-mehr-umsatz.de.
Der B.F.B.M. hat etwa 300 Mitglieder und 18 Regionalgruppen, davon allein 8 in Nordrhein-Westfalen. In Mönchengladbach treffen sich die Mitglieder an jedem 3. Montag im Monat, 19.30 Uhr, meistens im Mercure-Parkhotel. Weitere Informationen zum Verband im Internet: www.bfbm.de
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