(openPR) Blick hinter Managementkulissen
Täglich erleben wir Unsicherheit, Unübersichtlichkeit, Unschärfe und Unkontrollierbares. In der Managementrhetorik betonen wir das Ende der stabilen und eindeutigen Welt. Unser tägliches Handeln in Organisationen steht in krassem Gegensatz dazu. Technokratisch geschult, versuchen wir reflexhaft, mit einer kausalen Logik immer neue Wege zur Beherrschung komplexer Systeme zu finden. «Mehr desselben» lautet das Reaktionsmuster im täglichen Wahnsinn.
Das Buch «Musterbrecher – Führung neu leben» richtet sich an Persönlichkeiten, die im Rahmen ihrer Führungstätigkeit ungute Gefühle erleben und nicht länger bereit sind, als Marionetten ihrer Führungsreflexe zu funktionieren. Wenn Management nicht pathologisch enden will, dann muss es die dominanten Führungsmuster überwinden und neue Ordnungen in der Unordnung suchen, d. h. mit Paradoxien leben lernen. Die Herausforderung liegt nicht in der Verbesserung der Führungstools. Im Kern geht es um eine Veränderung der Haltung gegenüber Führung. Eine Haltung, die hilft, sich innerlich zu festigen, um mit der äußeren Unsicherheit besser umgehen zu können.










