EDEKA verzichtet auf Einweg
(openPR) Mehrweg ersetzt pfandpflichtige Einwegverpackungen
Hamburg, 13. Juni 2003. In sämtlichen EDEKA-Geschäften wird es in Kürze keine Getränke mehr in pfandpflichtigen Einwegbehältnissen geben. EDEKA wird nur noch die Bestände im Rahmen der vom Bundesumweltminister und den Länderministern beschlossenen Übergangsregelung abverkaufen.
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Seit Inkrafttreten der Verpackungsverordnung zum Jahresbeginn 2003 führt lediglich noch ein Drittel der bundesweit rund 9.200 EDEKA-Märkte zu bepfandende Einwegverpackungen. Auch diese Geschäfte werden künftig keine pfandpflichtigen Einwegbehältnise mehr im Sortiment führen und ihren Kunden Alternativen in Mehrweggebinden anbieten. Bereits vor Inkrafttreten der Verpackungsverordnung war EDEKA einer der größten Mehrweghändler mit einer Mehrwegquote von etwa 80 Prozent. Dieser Anteil hat sich seit Januar deutlich erhöht.
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