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Tourismus muss smarter werden

15.01.201415:25 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Elmshorn, den 15.01.2015
Tourismus muss smarter werden-
Share Economy hat weitreichende Folgen im Tourismus

Was lässt sich nicht alles auf Reisen teilen: Hotelzimmer, Sofas, Ferienhäuser, Autos, Boote und Fahrräder. Sogar Meinungen, Stimmungen und Emotionen - Freude und Leid - lassen sich auf Reisen teilen. Tourismus und Share Economy sind eng verknüpft; denn viele touristische Angebote entstehen erst genau dann, wenn sie mit anderen gemeinsam erlebt werden. Trotzdem sind die Folgen im Tourismus erheblich. Alte Strukturen und Denkmuster passen nicht mehr zu den Einstellungen der Konsumenten, die sich in der Share Economy ausdrücken. Doch Share Economy hat im Tourismus auch Grenzen. Gerade beim Couchsurfing wird deutlich, dass nicht alle Grundsätze der Share Economy im Tourismus funktionieren können. Wie unter den Rahmenbedingungen einer Share Economy smarte, also unkomplizierte Angebote im Tourismus entstehen, zeigen die Autoren des Buches „Smart Tourism – Share Economy im Tourismus“, das von Martin Linne, Geschäftsführer der Gesellschaft für TourismusForschung, herausgegeben wird.
In dem Buch „Smart Tourism“ werden viele Beispiele für Share-Economy-Ansätze im Tourismus beschrieben. Die Tourismus-Forscher Axel Dreyer, Philipp Röder und Martin Linne stellen dar, wie das Teilen und Tauschen im Tourismus funktioniert und zu neuartigen Produkten (Social Seating, Smart Hotel, Smart Cruising, Smart Event oder Smart Dining) führt. Smart wäre es zum Beispiel, wenn sich ein Hotelzimmer individuell auf die Bedürfnisse der Gäste mit einer App einstellen ließe: Beleuchtung, Temperatur, Höhe des Bettes oder der Härtegrad der Matratze. Zwei wesentliche Schwerpunkte runden das Buch ab. Hans-Gert Vogel analysiert umfangreich die rechtlichen Aspekte des Couchsurfings. Nora S. Stampfl zeigt anschaulich, wie sich die Konsumenteneinstellungen im Rahmen der Share Economy gewandelt haben und welche geänderten Voraussetzungen damit auch für die touristische Produktentwicklung gelten.

Das Buch Smart Tourismus – Share Economy im Tourismus – Produkte – Grenzen Folgen ist im ITD-VERLAG erschienen und kostet 32,80 €.
ISBN 978-3-9810378-9-0, 168 Seiten, 27 Abbildungen, davon 20 farbig.



Inhaltsverzeichnis, Vorwort des Buches sowie Angaben zu den Autoren stehen auf www.itd-verlag.de zum Download bereit.

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