(openPR) Hamburg, 08. Januar 2014 – Der deutsche IT-Sicherheitsspezialist gateprotect bietet ab sofort ein Upgrade seiner Endpoint Lösung an. „Complete Security – Mobile Protection“ sorgt mit einer neuen Sicherheits-Suite für noch besseren Schutz gegen neuartige Bedrohungen, Malware und schädliche Anwendungen auf mobilen Endgeräten. Neu ist unter anderem die Möglichkeit, mobile Geräte und PCs gemeinsam zu kontrollieren. Auch eine Passwort- und Sperrfunktion auf Applikationsebene, eine SecureWeb Browsing-Funktionalität für Android-Browser und Google Chrome sowie eine gezieltere Nutzergruppenverwaltung wurden integriert.
Eine Umfrage zur mobilen Sicherheit zeigt: 83 Prozent der befragten Entscheider glauben, dass mobile Geräte ein großes Sicherheitsrisiko in der Unternehmenslandschaft darstellen*. gateprotect hat deshalb seine Endpoint Lösung „Complete Security“ nochmals erweitert. Die neuen Sicherheitsfeatures bieten zusätzlichen Schutz gegen aktuelle Bedrohungen auf mobilen Endgeräten.
„Cyber-Kriminelle konzentrieren sich zunehmend auf Mitarbeiter, um auf das geistige Eigentum von Unternehmen zugreifen zu können”, sagt gateprotect CEO Dr. Peter Smeets. „Da auf den mobilen Geräten von Führungskräften viele vertrauliche Unternehmensdaten gespeichert sind, müssen Firmen ihre Sicherheitsanforderungen um eine kohärente, aber einfache Strategie für BYOD-Schutz erweitern.“
Einheitliche Verwaltung für IT-Administratoren
gateprotect „Complete Security – Mobile Protection“ lässt sich besonders einfach bedienen. Sowohl die mobilen Geräte als auch die an das Netzwerk angeschlossenen PCs lassen sich über eine einheitliche Oberfläche schnell administrieren.
IT-Administratoren haben die Möglichkeit, Regeln festzulegen, die über die Konsole aktualisiert und dupliziert werden können, und Benutzergruppen einzurichten, die das Endnutzer-Management erleichtern. Nutzer können ganz einfach per Drag-and-Drop in einer Gruppe platziert werden. Die Geräte des betreffenden Nutzers übernehmen dann automatisch die für diese Gruppe gültigen Regeln.
Mitarbeiter können nur noch solche Einstellungen selbst auf ihren mobilen Geräten ändern, die mit den Unternehmensrichtlinien übereinstimmen. Genügt das Passwort, die Displaysperre oder der Administratorenzugang des Endgerätes nicht den Richtlinien, werden Warnmeldungen direkt an die Konsole geschickt.
Erweitert wurde auch das Browsing-Feature SecureWeb™. Neben dem Android-Browser wird nun auch Google Chrome unterstützt. Zudem beinhaltet das Upgrade von „Complete Security - Mobile Protection“ eine erweiterte Engine zum Scannen von Android-Endgeräten, die Gefahren in Echtzeit erkennt und Scans beschleunigt.
Die wichtigsten Features von „Complete Security - Mobile Protection“ auf einen Blick:
• Regeldefinition auf Geräte- und Gruppenebene für Android- und iOS-Geräte
• Warnmeldungen über Geräte, die gegen Richtlinien verstoßen, werden direkt an die Management-Konsole geschickt
• Verbessertes Gefahren-Scanning durch Webroot® Intelligence Network™ (WIN™)-Dienste
• Nutzergruppenverwaltung
• Gemeinsame Kontrolle von mobilen Geräten und PCs
• Neue Passwort- und Sperrfunktionen auf Applikationsebene
• SecureWeb Browsing-Funktionalität für Android-Browser und Google Chrome
• Erhöhte Effizienz durch cloud-gestütztes Scannen
• Geringere Belastung für CPU, Speicher, Bandbreite und Batterie
* http://www.webroot.com/shared/pdf/byod-mobile-security-study.pdf
Download der Pressemitteilung unter: http://www.gateprotect.de









