(openPR) Dexion stellt sich den Herausforderungen des Marktes – fit für die Zukunft
Die Dexion GmbH ist Mitglied der norwegischen Constructor Group AS und gehört zu den führenden Anbietern von Lager- und Betriebseinrichtungen. National wie international wachsen die Anforderungen des Marktes.
„Als Mitglied einer starken Gruppe müssen wir uns den Herausforderungen der globalen Märkte stellen. Wir möchten auch in Zukunft als wichtiger Partner für leistungsfähige Logistiklösungen wahrgenommen werden. Dazu gehört ein innovatives, qualitativ hochwertiges und attraktives Produktportfolio. Wir wollen uns noch konsequenter am Kunden orientieren und unsere Mitarbeiter weiter qualifizierten, um im Sinne des Auftrags innovative Lösungen erarbeiten zu können“, so Andreas Kirchner, Geschäftsführer der Dexion GmbH. „Wir sind immer bestrebt durch Prozessoptimierungen in allen Bereichen unsere Effizienz zu steigern. Dies geschieht auch, um den Produktionsstandort Deutschland nachhaltig zu sichern. Um weitere Optimierungspotenziale ausschöpfen zu können, haben wir konzernweit in ein neues ERP-System investiert, was in 2014 in Deutschland eingeführt werden wird. Das neue ERP-System stellt eine enge Verknüpfung aller Unternehmensprozesse sicher und wird zusätzliche Synergiepotenziale freisetzen. Damit nicht genug. Seit diesem Jahr sind wir im Bereich des Umweltmanagements zertifiziert. In den nächsten Wochen streben wir dies auch im Energiemanagement an. Es hat sich gezeigt, dass sich durch die Orientierung an umwelt- und energiepolitischen Aspekten enorme Impulse für neue Ideen und Entwicklungen ergeben, die unsere Produktqualität und Wettbewerbsfähigkeit weiter steigern können.
Die gute Auftragslage und eine voll ausgelastete Produktion, lassen uns gut in das neue Jahr starten. Um dies weiter auszubauen, sind wir bestrebt unser Vertriebsnetz durch mehr Personal zu verdichten. Mit unserer Produktvielfalt und Leistungsfähigkeit wollen wir langfristig unsere Position im Markt in Deutschland und in Europa stärken und kontinuierlich weiter ausbauen.“ so Herr Kirchner abschließend.










