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Studie Geschäftserwartungen im Online-Handel 2013/2014

28.11.201318:31 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Online-Händler sehen sich für 2014 in guter Wettbewerbsposition, Erwartungen aber schlechter als in 2013


Karlsruhe, den 28. November 2013 - Die Anfang des Jahres überaus positiven Geschäftserwartungen der Online-Händler haben sich für 2014 abgeschwächt. Waren im März 2013 noch 83 Prozent der Shop-Betreiber der Meinung für die Zukunft gut gerüstet zu sein, sehen sich im November 2013 nur noch 58 Prozent der Händler in einer guten Ausgangslage für 2014. Das ist eines der Ergebnisse der von der Become Europe GmbH, einem der führenden Preisvergleichsanbieter weltweit, im November 2013 unter über 1.000 deutschen Online-Händlern durchgeführten Umfrage.

Welche Umsatzerwartungen hat der deutsche Online-Handel an das Weihnachtsgeschäft 2013 und wie mit welchen Marketingmaßnahmen versuchen die Händler vornehmlich, den X-MAS-Umsatz zu steigern? Und: Sehen sich die Händler gut gerüstet für die Herausforderungen des Jahres 2014 und wie wollen sie z.B. dem Thema „Mobile“ begegnen? Become Europe, Tochterunternehmen der Become Inc. und weltweit führender Preisvergleichsanbieter mit Sitz in Silicon Valley, Kalifornien/USA, ist diesen Fragen nachgegangen und hat über 1.000 Shops aus dem Become-Netzwerk in Deutschland dazu befragt.

Hohe Umsatzerwartungen für das Weihnachtsgeschäft 2013
Der Handelsverband Deutschland (HDE) prognostiziert für das Weihnachtsgeschäft 2013 ein Umsatzwachstum von 15 Prozent für den Internet-Handel. Ähnlich positive Erwartungen hegen auch die deutschen Online-Händler: 63 Prozent der befragten Shop-Betreiber gehen von einem Umsatzwachstum aus, 13 Prozent erwarten keine Veränderung und sieben Prozent rechnen mit einem Umsatzrückgang. Nach der Höhe des Wachstums gefragt, erwarten knapp die Hälfte der Shops eine Steigerung um bis zu 25 Prozent. 15 Prozent der Händler gehen gar von einem höheren Umsatzplus als 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus. Gleichzeitig wird sich die Retourenquote nicht verändern. Im Gegensatz zur Mehrheit der Händler rechnen 15 Prozent mit einer Steigerung der Retouren und 13 Prozent mit einer Senkung.

Mehrheit der Händler sieht sich gut gerüstet, Tendenz aber negativ
Die Stimmung unter den Online-Händlern ist nicht mehr so positiv wie noch vor 8 Monaten, als Become Europe den Händlern dieselbe Frage stellte. Fühlten sich im März 2013 noch 83 Prozent der Händler dem steigenden Wettbewerbsdruck gut gewachsen, behaupten dies aktuell nur noch 58 Prozent der Shop-Betreiber. Immerhin 38 Prozent der Händler sehen ihre Wettbewerbssituation eher kritisch, im Vergleich zur Befragung im März 2013 hat sich diese Zahl damit verdoppelt.

Suchmaschinenmarketing, Preisvergleiche und E-Mail-Marketing besonders beliebt
Knapp 60 Prozent der Händler flankieren das Weihnachtsgeschäft mit verstärkten Online-Marketing-Maßnahmen. Besonders beliebt sind hierbei verstärktes Engagement im Bereich Suchmaschinen-Marketing (SEA), Listing in Preisvergleichsplattformen und E-Mail-Marketing. Auf die Frage, welche der getroffenen Maßnahmen die stärksten Umsatzbringer seien, nannten die befragten Händler an erster Stelle Suchmaschinenmarketing, gefolgt von E-Mail-Marketing und Preisvergleichen.

Mobiloptimierung für Shops ganz oben auf Todo-Liste 2014
Über die Hälfte der Online-Händler habe ihre Hausaufgaben in Sachen Mobile bereits gemacht und gaben an, ihren Shop bereits für mobile Endgeräte optimiert zu haben. Für die verbleibenden 44 Prozent steht die Optimierung ihres Shops für mobile Anforderungen ganz oben auf der Todo-Liste: Ganze 92 Prozent der Händler wollen dieses Thema in 2014 angehen. Dabei wollen die Hälfte der Händler diese Aufgabe mit dem bestehenden Personal umsetzen, 41 Prozent planen, sie an einen externen Dienstleister abzugeben. Auf die Frage, mit welchen finanziellen Mitteln sie das Projekt umzusetzen planen, gaben 83 Prozent an, die Mobiloptimierung mit dem bestehenden Budget und auf Kosten anderer Maßnahmen finanzieren zu wollen. Nur 17 Prozent beabsichtigen, ihr Budget insgesamt zu erhöhen.

Mobile wichtig, aber noch kein Umsatzbringer
Dass Mobile eines der Top-Themen in 2014 sein wird, darüber sind sich alle Händler einig. Dennoch glaubt der Großteil der Händler, dass über den mobilen Kanal noch keine großen Umsätze erwirtschaftet werden können. Die Hälfte der Onliner jedenfalls, die bereits einen mobilen Shop betreiben, wollen zunächst Erfahrungen sammeln und verknüpfen damit noch keine gesteigerten Umsatzerwartungen. Zudem sagen 52 Prozent der Händler, dass sie ihren Shop nur deshalb mobiloptimiert haben, weil der Konkurrenzdruck dies von ihnen verlange. Lediglich acht Prozent der befragten Händler gab an, über den mobilen Kanal eine Umsatzsteigerung erfahren zu haben.


Informationen zur Studie:

Befragte Händler: 1158
Zeitraum der Befragung: 01.11.2013 – 21.11.2013 (21 Tage)

Branchenschwerpunkte der Händler: (Mehrfachnennung möglich)

Baby Products 3.8%
Books, Magazines & Newspaper 1.3%
Books, Music & Video/DVD 1.3%
Cars & Motorbikes 2.5%
Communication & Mobile Phones 3.8%
Computer Hardware & Software & Video Games, Consoles 5.1%
Consumer Electronics & White Goods 2.5%
Erotic Products 0.0%
Fashion & Accessoires 17.7%
Health & Beauty 6.3%
Home & Garden 24.1%
Office & School 2.5%
Real Estate 0,0%
Sport & Leisure 12.7%
Toys & Games 3.8%
Others 12.7%

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www.become.eu

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