(openPR) Kommt es zu einem Brand in einem Betrieb, bedeutet dies für den Betrieb häufig die Insolvenz. Nicht selten werden Brandereignisse in den Betrieben durch Brandschutzmängel wie fehlende Abschottungen oder defekte Feuerlöscher verschlimmert. Gerade in Sonderbauten wie Verkaufsstätten, Krankenhäuser oder in Industriebetrieben kann dies schlimme Folgen haben.
Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber die Funktion vom betrieblichen Brandschutzbeauftragten in den jeweiligen Sonderbauvorschriften geschaffen. Der Brandschutzbeauftragte soll hierbei die Geschäftführung beraten und bei der Umsetzung vom betrieblichen Brandschutz unterstützen. Um als Brandschutzbeauftragter in einem Betrieb eingesetzt werden zu können, ist eine regelmäßige Aus- und Weiterbildung notwendig.
Die Simon Schmeisser Brandverhütung/ Feuerwehr GbR. bietet seit 2008 die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten an. Das Ausbildungsangebot umfasst die Vollzeitausbildung von fünf Werktagen oder alternativ eine Fernausbildung (Fernunterricht) von sechs Wochen. Die Fernausbildung zum Brandschutzbeauftragten erfolgt von Zuhause oder während der Arbeitszeit vom Betrieb aus. Hierbei erhält der Teilnehmer die Ausbildungsunterlagen und Projektarbeiten die er eigenständig bearbeiten muss. Täglich steht ein Ausbilder für Rückfragen zu den Ausbildungsinhalten oder bei Problemen zur Verfügung. Bei den Ausbildungsinhalten orientiert sich die Ausbildung an den Empfehlungen der vfdb 12/09-01 sowie der BGI 847 der Berufsgenossenschaft. Die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten endet mit einer Abschlussprüfung bestehend aus 60 Fragen. Ein Beginn der Fernausbildung ist jederzeit nach Absprache zum Teilnehmerpreis von 395.00 Euro möglich.
Weitere Informationen zur Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten finden Sie auf www.hrbrandschutz.de oder können über die Kontaktdaten angefordert werden.

















