(openPR) Strassen/München, 31. Januar 2006 – Fastenzeit ist eine harte Zeit? Das muss nicht sein. Die 40 Tage vor Ostern sind seit alters her eine Zeit der Besinnung und des Verzichts. War das Leben in den Bergen ohnehin schon sehr bescheiden, in dieser Zeit versagten sich die Menschen jede noch so kleine Annehmlichkeit in Vorbereitung auf Ostern. Typische Gerichte waren Wasser- oder Milchsuppe, Gersten- oder Brennsuppe sowie Fastenknödel mit Rüben oder Sauerkraut. Abends gab es hartes Brot, das in entrahmter Milch eingeweicht wurde. Der Rahm wurde für Ostern aufgehoben.
In Anlehnung an diesen alten Brauch hat das Hotel Strasserwirt ein spezielles Arrangement zusammengestellt in dessen Mittelpunkt diese kulinarischen Besonderheiten stehen: Traditionelle Fastenspeisen neu zusammengestellt und genussvoll präsentiert von Werner Gander. Das Paket umfasst drei Übernachtungen in einem der individuell ausgestatteten Zimmern oder Suiten, eine 25minütige Entspannungsmassage sowie das bewährte Strasserwirt Genießerkulinarium mit gesund-vitalem Frühstück vom Büffet, Teespezialitäten in großer Auswahl zur freien Entnahme und kulinarischem Höhepunkt: ein sechsgängiges Festmenü mit traditionellen Fastengerichten - neu kreiert und kombiniert.
Wer mehr darüber erfahren möchte, hat hierzu die Gelegenheit beim Küchenplausch mit Werner Gander zum Thema „Fastenspeisen einst und jetzt“. Das Angebot ist buchbar vom 1. März bis 9. April2006. Der Preis pro Person und Aufenthalt: ab Euro 193,00 €, je Verlängerungsnacht 56,00 €. Weitere Informationen telefonisch unter +43 (0) 4846 63 54, per E-Mail unter
STRASSERWIRT HERRENANSITZ ZU TIROL
Das renommierte 4-Sterne-Hotel Strasserwirt zählt zu den traditionsreichsten Domizilen in Tirol. Am historischen Jakobsweg gelegen, war der Strasserwirt einst Herberge der Pilger auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela. 1837 ersteigerte Andrä Bürgler den Gasthof, der auch heute noch im Besitz der Familie Bürgler ist. Bis 1872 war der Strasserwirt ein Einkehrgasthof für Fuhrleute und Umschlagplatz für Frachten und Güter.
1955 übernahmen Eckhard und Josefine Bürgler das Haus. Unter ihrer Leitung erfolgten verschiedene An-, Aus- und Umbauten im alten Stil. So wurde 1986 der Neubau dem Stil des alten Gebäudes angepasst.
Seit 1989 liegt die Geschäftsführung in den Händen von Elisabeth Bürgler, seit 2003 leitet sie das Hotel gemeinsam mit Werner Gander. Beide legen besonderen Wert auf hohe Professionalität in der Geborgenheit und Sicherheit eines über Jahrhunderte gewachsenen traditionsreichen Hauses und schaffen eine Atmosphäre, in der die Gäste die Freude am Genießen, an Entspannung und an Erholung für Körper, Geist und Seele entdecken. Besonders am Herzen liegt Elisabeth Bürgler und Werner Gander der Wunsch, das Anwesen behutsam in eine neue Zeit zu führen, die Tradition zu achten und zu ehren.
Auch der Küche liegt eine eigene Philosophie zugrunde. Mit großem persönlichen Einsatz bringt Küchenchef Werner Gander für ein Höchstmaß an Qualität und Kreativität. Er legt großen Wert auf Naturbelassenheit und verwendet hauptsächlich Produkte deren Ursprung nachvollziehbar ist. Mit viel Sensibilität und Achtsamkeit in der Zusammenstellung gibt er einer leichten kreativen Tiroler Küche den Vorzug, wobei er auch ein Einschlag in
das nahe gelegene Südtirol bemerkbar ist.













