(openPR) Strassen/München, 4. April 2006 – Die Engländer begingen ihn bereits im 13. Jahrhundert - 1644 soll er dort auch erstmalig urkundlich erwähnt worden sein – und die Amerikaner ließen ihn Anfang des 20. Jahrhunderts wieder aufleben: den Muttertag. Im Bundesstaat West Virginia startete am 9. Mai 1907 eine Initiative für die Einführung eines offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter. Diesen feierten 1909 bereits 45 Staaten der USA und am 8. Mai 1914 erklärte der Kongress den 2. Sonntag im Mai zum Muttertag.
Nachdem auch England diese Tradition wiederbelebt hatte, verbreitete sich der Feiertag in weiten Teilen Europas wie beispielsweise 1917 in der Schweiz, 1923 in Deutschland und 1924 in Österreich. In Deutschland war der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber maßgeblich an der Einführung des Muttertages beteiligt. Die Österreicher verdanken seine Etablierung vermutlich Marianne Hainisch: das Fest wurde dort während der zweiten Amtszeit ihres Sohnes Michael Hainisch als Bundespräsident eingeführt.
Das traditionsreiche Osttiroler Hotel Strasserwirt widmet dem Ehrentag der Mutter ein eigenes Arrangement: „Eine Rose für die Mutter“. Das Paket enthält neben zwei Übernachtungen mit Halbpension und Nachmittagsimbiss einen Begrüßungssekt sowie eine Rose für die Mutter. Eine 25minütige Massage sorgt für wohltuende Entspannung. Kulinarischer Höhepunkt ist ein sechsgängiges Muttertagsmenü von Haubenkoch Werner Gander.
Preis pro Person und Aufenthalt: ab Euro 198,00 €. Weitere Informationen telefonisch unter +43 (0) 4846 63 54, per E-Mail unter
STRASSERWIRT HERRENANSITZ ZU TIROL
Das renommierte 4-Sterne-Hotel Strasserwirt zählt zu den traditionsreichsten Domizilen in Tirol. Am historischen Jakobsweg gelegen, war der Strasserwirt einst Herberge der Pilger auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela. 1837 ersteigerte Andrä Bürgler den Gasthof, der auch heute noch im Besitz der Familie Bürgler ist. Bis 1872 war der Strasserwirt ein Einkehrgasthof für Fuhrleute und Umschlagplatz für Frachten und Güter.
1955 übernahmen Eckhard und Josefine Bürgler das Haus. Unter ihrer Leitung erfolgten verschiedene An-, Aus- und Umbauten im alten Stil. So wurde 1986 der Neubau dem Stil des alten Gebäudes angepasst.
Seit 1989 liegt die Geschäftsführung in den Händen von Elisabeth Bürgler, seit 2003 leitet sie das Hotel gemeinsam mit Werner Gander. Beide legen besonderen Wert auf hohe Professionalität in der Geborgenheit und Sicherheit eines über Jahrhunderte gewachsenen traditionsreichen Hauses und schaffen eine Atmosphäre, in der die Gäste die Freude am Genießen, an Entspannung und an Erholung für Körper, Geist und Seele entdecken. Besonders am Herzen liegt Elisabeth Bürgler und Werner Gander der Wunsch, das Anwesen behutsam in eine neue Zeit zu führen, die Tradition zu achten und zu ehren.
Auch der Küche liegt eine eigene Philosophie zugrunde. Mit großem persönlichen Einsatz bringt Küchenchef Werner Gander für ein Höchstmaß an Qualität und Kreativität. Er legt großen Wert auf Naturbelassenheit und verwendet hauptsächlich Produkte deren Ursprung nachvollziehbar ist. Mit viel Sensibilität und Achtsamkeit in der Zusammenstellung gibt er einer leichten kreativen Tiroler Küche den Vorzug, wobei er auch ein Einschlag in
das nahe gelegene Südtirol bemerkbar ist.












