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Bruder Schlaf

26.01.200618:36 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Bruder Schlaf
Schlafentzug
Schlafentzug

(openPR) Ein Drittel des Lebens verbringen wir schlafend.
Um so erstaunlicher ist es, dass der Aufklärungsstand über die nächtlichen Vorgänge recht dürftig ist und häufig auf veralteten, abergläubischen Meinungen und Überlieferungen basiert.
Es gibt wohl kaum ein besseres Heilmittel gegen Müdigkeit, Abgespanntheit und Schlappheit als schlafen. Gerade im Frühjahr ist ausreichend Schlaf besonders wichtig, weil uns der Wechsel des Tageszeiten-Rhythmus und die starken Temperaturschwankungen zu schaffen machen.


Redewendungen wie "Schlaf macht schön" deuteten es bisher nur an, doch heute wissen wir: Wer nicht genug schläft altert tatsächlich schneller. An der Universität Chicago wurden Schlafversuche mit jungen Männern vorgenommen. Wenn sie mehrere Tage lang nur vier Stunden schliefen, traten deutlich vermehrt Alterssymptome auf: Der Cortisolspiegel im Blut stieg und die Glucosetoleranz verschlechterte sich, etc.
Dies ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass unser Körper hart arbeitet während wir schlafen, um schädliche Stoffe abzubauen, Zellen zu erneuern und die Energiespeicher neu aufzufüllen. Auch das Gehirn ruht keineswegs durchgehend, wenn wir schlafen.
Forscher der Universität Arizona bewiesen, dass Gehirnzellen im Tiefschlaf genau das gleiche Aktivtätsmuster entwickelten wie bei einer Lernübung am Tag zuvor. Das bedeutet: Im Schlaf wiederholt unser Gehirn, was es am Tag zuvor gelernt hat, um es sich besser einzuprägen.
Schlafmangel kann also wirklich krank machen und zwar physisch und psychisch. Experimente zeigten, dass Menschen bei totalem Schlafentzug nach nur etwa 60 Stunden Halluzinationen und Wahnvorstellungen bekommen.
Spätestens, wenn der Schlaf nicht mehr selbstverständlich kommt oder aber sein erholsamer Charakter gestört wird, fangen wir an, uns ernsthaft darüber Gedanken zu machen, was sich eigentlich in der Nacht abspielen sollte und was einem offensichtlich fehlt.
Es ist für Menschen mit Schlafstörungen sehr hilfreich, über die Natur des Schlafes Näheres zu erfahren und eventuelle Fehlinformationen zu korrigieren. Denn falsche Überzeugungen können nicht nur unnötige Ängste erzeugen, sondern auch die bestehenden Probleme nochmals verschlimmern.

Schlaf: Muß das sein?
Können wir uns ein Stündchen "klauen"?

Krankheit durch Schlaf? Viele Menschen kennen diesen Gedanken. Der Tag ist viel zu kurz für all die vielen Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Da fragt man sich schon einmal, ob der Schlaf wirklich sein muß und ob wir ihm nicht ein paar Stündchen "klauen" können. Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf.
Aber so einfach ist das leider nicht. Der Körper hat nur eine begrenzten Energiereserve, die durch den Schlaf geschützt wird. Im Schlaf schaltet der Körper seine Funktionen auf "stand by". Die Körpervorgänge, wie Atmung und Puls, verlangsamen sich, der Blutdruck sinkt und auch die Körpertemperatur fällt um einige Zehntel Grad ab. Das Nervensystem ist vermindert erregbar.
Diese "zeitweilige Bewußtlosigkeit", als die der Schlaf auch angesehen werden kann, braucht der Körper als Erholungs- und Aufbauphase. Zwar können wir ihm gelegentlich einige Stunden "klauen", aber über einen längeren Zeitraum geht das nicht. Die Folgen wären mehr oder weniger starke Beeinträchtigungen bis hin zu ernsthaften gesundheitlichen, sozialen und psychischen Problemen.

Biorhythmus
Jeder Körper hat eine innere Uhr.

Der Körper des Menschen hat seine eigene biologische Uhr, diese funktioniert auch noch, wenn alle Umwelteinflüsse ausgeschaltet werden. Sie bestimmt die tagesrhythmischen Schwankungen der Kreislauf-, Organ- und Stoffwechselfunktionen, die periodische Dauer ist häufig länger als 24 Stunden.
Die Kultur prägt den Biorhythmus.Der Rhythmus wird beim Menschen stark von der jeweiligen Kultur geprägt. Die immer wiederkehrenden Zeiträume von Arbeit, Freizeit und Schlafenszeit werden durch soziale Faktoren bestimmt, die den Biorhythmus auf einen 24-Stunden Ablauf einpendeln. Dabei spielen für den Schlaf die eigentlichen Tag und Nacht Zeiten und der Hell-Dunkel Wechsel eine eher untergeordnete Rolle. Je nach Kultur wird nicht nur Nachts geschlafen, sondern z. B. auch in der Mittagszeit.
Der Schlaf wird durch die Erfordernisse geregelt. Es läßt sich erkennen, daß die Geschichte für den bei uns üblichen Schlafrhythmus gesorgt hat. Der gesamte gesellschaftliche Ablauf, Arbeit, Schule, öffentliches Leben, Essenszeiten und Ruhezeiten ist auf diesen Rhythmus schon seit sehr langer Zeit eingestellt.
Dieser strikte Zeitablauf kann zu Problemen führen. Die Menschen sind in ihrem biologischen Rhythmus, obwohl stark sozial geprägt, immer noch unterschiedlich. Es gibt die "Morgenmuffel" oder "Langschläfer", die gerne morgens etwas länger schlafen, dafür aber Abends später zu Bett gehen. Und es gibt die Morgenmenschen, die nach dem Motto "Morgenstund hat Gold im Mund!" schon früh fit sind und abends viel eher müde werden. Diesen biologischen Rhythmus kann man mit seinen Unterschieden während des ganzen Tages am Verlauf der Körpertemperatur nachweisen. Es ist also nicht richtig, abfällige, diskriminierende Bezeichnungen (wie z. B. Langschläfer) für Menschen zu benutzen, die nur ihrem Biorhythmus folgen. Der Biorhythmus macht aus den Menschen Morgenmenschen und Abendmenschen.

Schlafdauer
Zunehmendes Alter = weniger Schlaf.

Wieviel Schlaf ein Mensch durchschnittlich braucht, ist sehr unterschiedlich. Mit zunehmendem Alter nimmt auch die Länge des täglich benötigten Schlafes ab.
Ein Säugling schläft ungefähr 16 Stunden am Tag. Kleinkinder haben noch ein Schlafbedürfnis von 11 bis 13 Stunden und Jugendliche kommen mit durchschnittlich 9 Stunden aus. Erwachsene verbringen ungefähr 1 Drittel des Tages, 8 Stunden, mit schlafen. Nach dem 50 Lebensjahr sinkt das Schlafbedürfnis oft unter 6 Stunden pro Tag ab.
Schwankungen sind normal.
Diese Durchschnittswerte können individuell noch stark schwanken. Beispielsweise ist es nicht ungewöhnlich, daß Säuglinge auch 18 Stunden oder nur 12 - 13 Stunden am Tag schlafen. Diese Schwankungsbreite ist durchaus noch im Rahmen eines normalen Schlafbedürfnisses. Allerdings nimmt auch die Schwankungsbreite mit zunehmendem Alter ab. Ältere Menschen variieren in ihrem Schlafbedürfnis nur noch um ungefähr 2 Stunden.

Schlafphasen
Das EEG kann Schlafphasen anzeigen.

Der Schlaf ist nicht während der gesamten Zeit gleich tief. Normalerweise verläuft der Schlaf in Phasen, die sich während einer Nacht mehrmals wiederholen. Eine genaue Analyse des Schlafes ist mit Hilfe eines Elektroenzephalogramms (EEG) möglich, das die elektrische Hirnaktivität anzeigt.

REM-Phasen sind Traumphasen. Phasen, die von schnellen Augenbewegungen begleitet werden, den Rapid Eye Movements (REM), werden als REM-Phase bezeichnet. In der REM-Phase zeigt das EEG eine verstärkte Aktivität an, gleichzeitig ist aber der Muskeltonus stark herabgesetzt. In dieser Phase wird häufig geträumt. Das ist ein weiterer Hinweis auf die starke Aktivität des zentralen Nervensystems. Der Schläfer läßt sich in dieser Phase leicht aufwecken.

In Non-REM-Phasen wird selten geträumt.
Europäische Gesellschaft für Schlafforschung (ESRS). Die Non-REM-Phasen sind Schlafphasen, in denen der Schläfer normalerweise nicht träumt. Sie wird Non-REM-Phase genannt, weil keine Augenbewegungen stattfinden. Die Körpertemperatur und der Blutdruck des Schläfers sinken ab. Die Phase reicht bis in den Tiefschlaf und der Schläfer ist schwer aufzuwecken.

REM und Non-REM-Phasen wechseln sich ab und dauern zusammen ungefähr 1 bis 1 1/2 Stunden. Der Anteil der REM-Phase beträgt dabei zuerst nur ca. 5 Minuten. Er kann aber im Laufe des Schlafes auf bis zu 50 Minuten Dauer ansteigen. Gleichzeitig sinkt der Anteil der Non-REM-Phase ab, so daß sich zusammen immer ungefähr 1 bis 1 1/2 Stunden ergibt.

Die Reifung des Gehirns im Traum?

Im Säuglingsalter ist der Anteil des REM-Schlafes sehr hoch. Erst im Alter von ungefähr 5 Jahren ist der Anteil des REM-Schlafes auf einen Stand gesunken, der bis ins Alter kaum verändert wird. Es wird vermutet, daß der hohe Anteil von REM-Phasen im Säuglingsalter mit der Reifung des Gehirn zusammenhängt.

Quelle: Infoquelle, Medizininfo,Schlafgestoert, Hogrefe-Verlag Buch "Schlaftraining - Ein Therapiemanual zur Behandlung von Schlafstörungen"


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