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Kobolde, Zwerge und Wassergeister

23.01.200608:18 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Kobolde, Zwerge und Wassergeister
Geheimnissvoller Zwerg
Geheimnissvoller Zwerg

(openPR) Mystische und magische Wesen beflügelten schon seit Urzeiten die Phantasie der Menschheit.
Die drei Gattungen Wassergeister, Zwerge und Kobolde gehören in die Welt der deutschen Sage und sind vom Ursprung elfischen Wesen und gehen zurück bis in die nordische Mythologie. In Gnorris Edda finden wir eine gute Einteilung der Elfen in Lichtelfen und Dunkelheitselfen. Der licherfüllte Gott Freyr wohnt in Alfheimer, bei den Lichtelfen also. Loki ist auch ein Lichtalf. In den nordischen Sagas treffen wir gelegentlich auf Elfenopfer, ähnlich den Opfern der alten Juden an die Felddämonen. Noch heute bringt das Volk Blumen und Speiseopfer oft in ganz versteckten Formen an. Man nennt in Schweden Steine, die viele kleine runde Vertiefungen haben, Elfenmühlen. Das Volk legt noch manchmal kleine Opfergaben in die Vertiefungen. Ursprünglich waren diese Steine sicher keine Opfer,- sondern Kalendersteine.



Die Näpfchen sind Sonnensymbole, und gelegentlich finden sich auch nordische Jahreshieroglyphen auf ihnen.
Bei den Zwergen ist keine mythologische Herkunft nachweisbar. Denkbar ist, daß die hochgewachsene nordische Rasse bei der ersten Besiedelung germanischen Gebietes auf Volksstämme sehr kleinen Wuchses stieß, die aber sehr geschickt in der Metallverarbeitung waren und die sich, vor den Siegern zurückweichend, in wilde Schluchten und Bergtälern flüchteten, wo sie noch lange Zeit hausten. Es kann die Sage von den Zwergen durch sie im einzelnen entstanden sein oder aber auch die mitgebrachte Mythologie von den Zwergen durch diese praktische Erfahrung verstärkt oder umgewandelt worden sein.
Der Zwerg ist in der deutschen Sage und im Volksglauben außerordentlich verbreitet. In allen germanischen Sprachen kommt das Wort Zwerg vor. Im Nordischen behalten die Zwerge ihr elfisches Wesen mehr bei als im südlichen Germanien, wo sie durch die ritterliche Dichtung dem Leben der Erdenmenschen im Wesen und selbst in der sozialen Gliederung ähnlicher gemacht wurden. Stets sind sie der Metallverarbeitung und -bearbeitung besonders kundig. Sie sind vor den Menschen gewesen. Eine ästhetisch nicht gerade sehr ansprechende Version der Edda gibt an, daß sie aus den Maden sich entwickelt hätten, die sich nach der Tötung des Urriesen Ymir in dessen Fleisch vorgefunden hätten. Auch die astralen Gegensätze von Sonne und Mond sind in Zwergengeschichten da und dort deutbar.
Die Zwerge haben unendlich viele Bezeichnungen in den deutschen Sagen bekommen, so etwa Erdmännchen, Erdschmiedlein, Erdwichtel, Wichtelmännchen, Erdbiberli (in der Schweiz), Bergmännchen, Schrazeln, und allgemein, die Unterirdischen. Thor ist der Beschützer der Zwerge. Eine prachtvolle romantische deutsche Oper, Hans Heiling von Marschner, zeigt die Tragik eines unterirdischen Alfs, der die Menschen kennen lernen will und nur Trug und Gemeinheit auf der Erde findet. An Gestalt sind sie klein, meist dickköpfig, so daß sie da und dort geradewegs Dickköpfe genannt werden. Die Männer tragen lange graue Bärte, die manchen Ausleger dazu veranlaßten, im dicken Kopf den Stern und im Barte die Sternstrahlen zu vermuten. Oft haben sie Gänsefüße, lassen diesen Mangel aber nicht gerne sehen, sondern bedecken ihn mit einen langen Mantel. In der Oberpfalz haben sie Kinderfüße, aber das genügt nicht um sie elfisch auszuweisen, daher fehlt diesen Kinderfüßen ein Zeh. Auf dem Kopf tragen sie eine meist rote, oft auch grüne Kappe, die Nebelkappe oder Tarnkappe, mit der sie sich unsichtbar machen können. Sie wohnen unter der Erde, und die menschliche Phantasie hat in Ausschmückung dessen, was die Menschen schon früh namentlich in Salzbergwerken an glitzernen Kristallen sehen konnten, die Zwergenpaläste mit wunderbarer Pracht ausgestattet.

Sie sind mit allerlei Geistesgaben und Sinnesfeinheiten ausgestattet, die den Menschen fehlen. Da sie vor den Menschen da waren, sind sie nicht gerade erfreut, daß die Menschen durch Abholzung des Waldes und durch den Lärm ihrer Arbeit sie allmählich vertreiben. Aber trotzdem sind sie im allgemeinen gutmütig und stets hilfreich, wenn sie gut behandelt werden. Sie werden nur böse und dann auch gefährlich, wenn sie verspottet werden und Undank ernten. Sie selbst bezahlen jeden Dienst und halten ihr Wort. Ihre großen Schätze bewachen sie mit Eifersucht, und nach den schönen Menschenmädchen geht ihre ganze Liebe. Sie lieben die Musik und den Tanz und erscheinen oft bei den Festen der Menschen. Sie essen kein Fleisch außer das der Fische und trinken sehr gerne Milch. Sie reden ein eigene, den Menschen unverständliche Sprache. Man sieht sie meist nachts und am Tage nur um die Mittagsstunde. Sie haben eine Religion, die aber nicht christlich ist, doch hat die spätere Sage auch christliche Zwerge erfunden. Sie rauben gerne Kinder der Menschen und legen gern Wechselbälge in die Wiegen der darob entsetzten Mütter. Diese Wechselbälge sind wasserköpfige Kinder, Kretins usw., deren Herkunft sich der Volksglaube auf diese Weise erklärte.
Die Zwerge haben auch die spätere Sagenbildung und die Märchenbildung bis in die moderne Zeit befruchtet.

Ganz interessant ist die Herkunft der Erdmännchen. Die Erdmännchen entstandenwahrscheinlich aus den Zwergen. Ihr Name kommt erst in dem Märchen von Brandt (1457 bis 1521) von dem Krieg der Erdmännlein und der Kranische vor. Von hier aus treten sie dann in der deutschen Dichtung häufig auf. In Berggegenden verwandeln sich die altgermanischen Zwerge in kleine Berggeister und Bergmännlein. Namentlich in den Bergwerken selbst spielen sie eine große Rolle. Sie tragen Bergmannstracht und erweisen sich frommen und guten Bergleuten als Freunde. Aft allerdings gehen sie in den Sagen ganz in das Dämonische über und verlieren ihre den Zwergen stets bis zu einem gewissen Grade anhaftende Menschlichkeit. In Bergländern, so auch in der Schweiz, tritt eine weitere Variation der Zwerge in den Almgeisterlein auf. Es sind sehr liebe Geisterchen, die verstiegende Kühe retten und sich stets hilfreich benehmen.

Die von der Alm abziehenden Sennen lassen etwas Mundvorrat und Heu für die Almgeisterlein im Winter zurück. Alle diese Berggeisterlein sind wohl aus einer Synthese von Bergdämon und Zwerg entstanden.
Sehr häufig treten die Zwerge auch als kleine freundliche Hausgeister auf. dann sind sie Heinzelmännchen oder Herdmännchen genannt.
Als Wasserzwerge gehen sie dann über in den Begriff der Wasserelfen oder Nixen. Sie verlieren hier zumeist ihre kleine Gestalt. Es gibt männliche und weibliche Nixen. Der Nix ist meist ein alter Herr, mit grünem Bart, grünen Zähnen, grünen Haaren und grünem Hut. Er wohnt in Flüssen und Bächen, aber auch in alten Brunnen. Eine sehr schöne Verkörperung des Nix hat uns Gerhart Hauptmann in seiner versunkenen Glocke gegeben, gleichzeitig ein Beispiel der unglücklichen Liebe der Wassergeister zu den Menschen. Wie der Nix versucht, das schöne Menschenmädchen zu sich zu locken, um sie im Kristallpalst unten am Boden des Wassers zur Königen zu machen, so verucht die Nixe den schönen Hirten zu sich zu locken. Die Stimme der Nixen beiderlei Geschlechtes ist schön und verlockend. Ich erinnere sie an die herliche Ballade von Nöck, die Karl Löwe mit großem Verständnis für das Elfische der ganzen Situation komponiert hat.
Die männlichen Nixen erscheinen zumeist um die Hochmittagsstunde. Meist steigen sie nur, wie die weiblichen Nixen auch, bis zum halben Leibe aus dem Wasser. Denn mit ihrem Körper ist das nicht ganz in Ordnung. Die schönste und entzückendste Nixe hat statt der Beine einen Fischschwanz und sie zeigt diesen elfischen Mangel im Körperlichen nicht gerne. Aber gelegentlich erscheinen die Nixen doch auf dem Lande und sehen dann wie andere Menschen aus. Doch tröpelt stets etwas Wasser aus irgend einem Teilchen ihres Gewandes. Die weiblichen Nixen sind in der Regel friedfertiger als männlichen. Sie sitzen oft an der Sonne und trocknen ihre langen Haare. Man wird da sofort an die Loreley denken, diese gehört der deutschen Sage aber nicht an. Der Loreley- oder, besser gesagt, Lurleifelsen ist zwar schon in der frühmittelalterlichen Sage der Aufenthaltsort von Geistern, und der deutsche Dichter Konrad Marner erzählt schon im 13. Jahrhundert, daß hier der Schatz des Nibelungen ruht, aber die Lurlei als Person hat erst Brentano in einer Ballade 1801 zum erstenmale angedeutet, ein reines Phantasiebild von ihm: "In Bacharach am Rheine wohnt eine Zauberin", heißt es in dem Gedichte. Diese Zauberin stürzte sich - sie sollte Nonne werden - von dem Felsen in den Strom. Später hat sie Bretano zur Nixe umgewandelt und erst Heine hat sie 1823 in der Form uns geschenkt, in der sie heute ein sagenhaftes Alter vortäuscht, ohne es zu besitzen.
Auch die Nixen lieben Gesang, Tanz und Musik sehr. Oft erscheinen sie zu dritt bei ländlichen Hochzeiten. Wenn sie sich da im Liebesgetändel mit den Burschen verspäten, so empfängt sie fürchterliche Strafe des regierenden Nix, der sie tötet. Ihre Klagen werden weit am Ufer hin gehört.
Gelegentlich hat die Nixe auch Böses im Sinn. Sie verlockt Kinder oder sie verlangt als Beherrscherin des Wassers ein Menschenopfer jedes Jahr.
Die Neigung der elbischen Wesen zum Menschengeschlecht ist typisch und sie beruht wohl darin, das diese elbischen Wesen einer gewissen Ergänzung durch das Menschengeschlecht bedürfen. Sie sind zwar relativ unsterblich - unterscheiden sich sehr wohl von den sterblichen Menschen - brauchen diese aber sehr häufig, um ihr Geschlecht fortzusetzen. Und auch das deutet darauf hin, daß sie zum Teil wohl aus dem Zusammenstoß der nordischen Rasse mit irgend einer kleinen Rasse Europas einen Teil ihres Ursprungs haben. Elbische Wesen treten auch oft in Tierform, namentlich in Märchen auf.
Die letzte Art - in dieser Einteilung, - sind die Kobolde. Zum Teil auch aus den Zwergen entstanden, zum Teil aber aus dämonischen Vorstellungen. Sie sind den Zwergen sehr ähnlich, im Wesen jedoch nicht dasselbe. Der Kobold ist ein reiner Dämon in Gestalt des Zwerges. Der Zwerg ist ein winziger Mensch mit einzelnen dämonischen Eigenschaften. Wichtelmännchen und Heinzelmännchen stehen an der Grenze zwischen Kobolden und Zwerge. Sie sind, je nachdem, ob dämonische oder menschliche Züge in höherem Maße vorherrschen, eines von beiden.
Kobolde sind nur männlich. Weibliche Koboldfiguren gehören nur der Dichtung, nicht der Sage an. Sie haben die Charaktereigenschaften der Zwerge mit erhöhter Lust am Schabernack. Sie treten als Poltergeister und Rumpelgeister ganz in das dämonische Gebiet über. Ganz abwegig und irrig ist ihre Behandlung in der Vogtländischen Volkssage, wo sie durch irgendwelchen Grund aus altheidnischen Hausgeistern zu Seelen gestorbener ungetaufter Kinder werden. Es ist charakteristisch, daß es oft von ihnen heißt, sie können den Namen Christi nicht aussprechen. Sie werden durch Glockengeläute verscheucht und verirren sich nie in eine Kirche. Wo sie mit christlichen Dingen zu tun haben, handelt es sich stets um eine spätere märchenartige Veränderung ihres eigentlichen Wesens.
Quelle: jadu.de

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