(openPR) Wie bereits in einem Artikel der Sueddeutschen Zeitung v. 31.12.2005 zu entnehmen war, wurden zum Jahresende 2005 mehrere Schadenersatzklagen gegen die LfA Förderbank Bayern eingereicht.
Die Kläger – teilweise stellen sie Schadenersatzansprüche in Millionenhöhe – waren bislang unbekannt.
Nunmehr konnten nicht nur einige der Kläger selbst, sondern auch die von Ihnen beauftragte Anwaltskanzlei identifiziert werden. Die Klagen richten sich gegen die LfA Förderbank Bayern, Lehman Brothers International (EUROPE), Frankfurt und ein ehemaliges Mitglied des Vorstands der SCHNEIDER Technologies AG. Ein leitender Mitarbeiter der LfA bestätigte der Kraus-Widmer-Consulting gegenüber, dass mehrere Schadensersatzklagen bereits vorliegen.
Weder die einzelnen Kläger noch die Prozessbevollmächtigten wollten genannt werden. Entgegen der sonst branchenüblichen Eigendarstellungen in der Presse legte die Anwaltskanzlei – so wörtlich - gesteigerten Wert darauf, dass ihr Name nicht mit dem Gesamtkomplex SCHNEIDER Technologies AG in Zusammenhang gebracht wird.
Zu den bereits identifizierten Klägern zählt ein Fondsmanager sowie zwei ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Bank AG in Düsseldorf. Im Juli 2001 veranstaltete die Schneider Technologies AG in der Räumlichkeiten der Deutsche Bank AG in Düsseldorf eine Privatpräsentation für ihre wohlhabenden Kunden, sowie für Kunden der Vermögensverwaltung der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG.
Aus Insiderkreisen war zu hören, dass die strategische Ausrichtung der Anwaltskanzlei bereits kurz nach Klageeinreichung zu Problemen geführt hat. Einzelne Kläger befürchten, dass damit ein Scheitern der Klagestrategie vorprogrammiert ist.
Weitere Details folgen in den nächsten Tagen. Journalisten können nähere Details direkt bei der Kraus-Widmer-Consulting GbR abfragen.
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