(openPR) Täglich locken uns Verheißungen über neueste Angebote, die uns unser Leben erleichtern. Rund um die Uhr verfügbare Dienste, die uns wahlweise günstig mit aller Welt kommunizieren lassen oder Informationen umgehend und unkompliziert zur Verfügung stellen.
Die Rede ist natürlich von Angeboten wie Voice over IP, Telefonate in guter Qualität über das IP- Netz, zu einem geringen Preis. Video on demand und Pay TV, das sind Filme, Magazine oder Nachrichten, die man ansehen kann, wann man möchte und dafür wird eine Gebühr entrichtet. Ähnliches kennen wir aus Hotels: besondere Filme können dort schon lange gegen Gebühr angesehen werden. Das Verführerische daran –nein, nicht nur die Inhalte - man kann sich die Filme anschauen, die man tatsächlich sehen möchte. Wann und wo man will. Damit muss man nicht mehr auf das Fernsehprogramm schimpfen. Nein, man kann es mitgestalten. Damit verringert sich auch das familiäre Konfliktpotential wer wird heute Abend der Programmchef sein. Jeder sieht, was er wann möchte und eben auch nur das.
Herrliche Zeiten, insbesondere im Hinblick auf die neuen Richtlinien der EU Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien. Frau Viviane Reding möchte erlauben, dass Filme, Serien und auch Ratgebersendungen mit Werbung vermischt werden dürfen. Sehr schön, wenn dann der 120 Minuten Film auf 180 Minuten aufgebläht wird und wir mit Produktinformationen überflutet werden, die uns nicht interessieren. Ganz zufällig werden vielleicht auch Produkte des Unternehmens mit den meisten Werbeminuten während einer sonst ganz neutralen Ratgebersendung empfohlen.
Die Zukunft sieht wohl anders aus, Zeit wird für fast alle ein immer kostbareres Gut. Wir entscheiden was wir wann möchten und bezahlen dann für das, was wir tatsächlich nutzen. Trendsetter waren auch hier einmal wieder die Jugendlichen. Sie entscheiden sich schon länger dafür, nicht ganze CDs zu kaufen, sondern nur die Songs herunter zu laden, die sie wirklich hören wollen. Damit werden dann eigene Musikzusammenstellungen möglich in der Reihenfolge, die der Nutzer bestimmt. Ganz legal und bezahlt - versteht sich.
Womit wir bei einem anderen Aspekt wären, wie kommen eigentlich die unterschiedlichen Dienste und Dienstleistungen auf die Rechnung? Für alle Verbraucher übersichtlich und nachvollziehbar? Die Lösung ist die konvergente Rechnung. Das heißt unterschiedliche Leistungen werden zusammengefasst und auf eine Rechnung gebracht. Dazu Gerhard Wacker, Geschäftsführer der NEXNET GmbH, eines der führenden Abrechnungsdienstleistungsunternehmen: „ Wir erstellen bereits für große Telekommunikationsanbieter konvergente Rechnungen. Selbstverständlich haben wir als Abrechnungsspezialist längst den Trend zur konvergenten Rechnung erkannt und umgesetzt. Denn der Kunde möchte am Ende des Monats nicht diverse Rechnungen auf Richtigkeit prüfen. Eine übersichtliche, transparente und nachvollziehbare Rechnung für jeden Kunden. Auch das wird die Nutzer unter anderem von den neuen Möglichkeiten überzeugen.“
Sowohl die Telekommunikationsanbieter als auch die Kabelnetzbetreiber werden uns demnächst diverse Angebote bereitstellen. Schöne Aussichten. Die Zukunft wird für uns wählbar unterhaltsam und wir entscheiden, was wir wann sehen oder hören möchten und natürlich auch, was wir bereit sind dafür zu zahlen.
NEXNET managt komplexe Abrechnungsverfahren. Als Anbieter von Outsourced Billing, Forderungsmanagement und Customer Service ist NEXNET etabliert in der Abrechnung von Sprach-, Mehrwert- und Datendiensten.
Spezialisiert auf Massenabrechnungen, übertragbar auch auf andere Branchen, verwaltet NEXNET permanent mehr als 35 Mio. Stammdaten, bucht auf über 5 Mio. Debitorenkonten, mahnen ca. 260.000 Mal monatlich und der Customer Service bearbeitet ca. 7.000 Kundenkontakte arbeitstäglich.
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