(openPR) Engagement für Chancengleichheit zum zweiten Mal gewürdigt
Köln, 19. August 2013 – Bereits zum zweiten Mal ist die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat ausgezeichnet worden. Der Verein TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. bestätigt damit, dass sich die ZB MED in ihrer Personal- und Organisationspolitik erfolgreich für Chancengleichheit einsetzt.
Das TOTAL E-QUALITY Prädikat wird vom Verein TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. vergeben. Eine unabhängige Jury prüft die Bewerbungsunterlagen im Auftrag des Vereins und entscheidet über die Vergabe. Ausschlaggebendes Kriterium ist, dass die Organisationen einen erfolgreichen Konsens zwischen wirtschaftlichen Belangen und den Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittels geeigneter Personalstrategien zur Umsetzung von Chancengleichheit erzielen. Das Prädikat wird für drei Jahre verliehen. Danach erfolgt eine erneute Auszeichnung, wenn die wiederholte Bewerbung belegt, dass der Weg zur Chancengleichheit nachhaltig ist und weitere Fortschritte erzielt wurden. Dies konnte die ZB MED mit der erneuten Auszeichnung in diesem Jahr unter Beweis stellen.
„Wir sind stolz darauf, dass wir jetzt erneut mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat ausgezeichnet wurden“, sagt Ulrich Korwitz, Direktor der ZB MED. „Denn das Prädikat würdigt unser stetiges Engagement für Chancengleichheit, das wir auch in Zukunft immer weiter voranbringen werden“.
Um eine gleichberechtigte Teilhabe beider Geschlechter am Erwerbsleben zu erreichen, fördert die ZB MED über verschiedene Maßnahmen gezielt die Vereinbarkeit von Beruf und individueller Lebensführung. Zu diesen Maßnahmen zählen qualifizierte Teilzeitstellen und Job-Sharing, die Möglichkeit zu flexibler Arbeitszeitgestaltung sowie zur Telearbeit und Home-Office, eine Kindernotfallbetreuung sowie die Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg nach einer Beurlaubung. Darüber hinaus engagiert sich die ZB MED seit drei Jahren beim Boys’Day und bietet überdurchschnittlich viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten oder eine „Aktive Pause“, Massagen und Qigong zur Erhaltung der eigenen Gesundheit an. Auch die Möglichkeit zur berufsbezogenen Supervision ist gegeben.








