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Fast Food - hausgemacht

12.08.201313:14 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Fast Food - hausgemacht

(openPR) Wir sind längst rundum mobil geworden – wir telefonieren unterwegs, hören Musik unterwegs und essen auch immer öfter unterwegs. Die Mobilität im Berufs- und Privatleben, kurze Mittagspausen und die Zunahme der Singlehaushalte haben dazu beigetragen, dass Fastfood buchstäblich in aller Munde ist. Wer sich jedoch nur von Fastfood ernährt, isst zu viel, zu fett, zu salzig und ernährt sich ungesund. Möchten Sie mobil, ohne großen Aufwand und trotzdem gesund essen? Wir helfen Ihnen dabei. Egal, ob am Arbeitsplatz, in der Kantine, auf der Parkbank oder im Zug.



Casual Food statt Fast Food
Casual Food heisst gesund und ohne großen Aufwand genießen. Das ist kein Widerspruch. Wer schnell essen möchte, sollte darauf achten, dass die Mahlzeit gesund zusammengestellt ist: Milchprodukte, Obst, Gemüse, Salat und Vollkornprodukte sind die Shootingstars des gesunden Essens. Schon mit wenigen Tricks können Sie sich schnell verpflegen und trotzdem gesund essen.
So wird Fastfood zu Casual Food: Gesund und fein. Und trotzdem schnell.

Kleine Breaks mit grosser Wirkung
Das Essen genießen und sich Zeit nehmen – das ist die goldene Regel. Eine einzige unausgewogene Mahlzeit oder ein einzelner stressiger Tag ohne Mittagessen schaden dem Körper nicht. Wer jedoch dauernd unregelmäßig und ungesund isst, nimmt negative Folgen in Kauf: chronische Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Infektanfälligkeit und geringe Stresstoleranz.

Probleme in der Praxis
zu wenig Nahrungsfasern
zu viele zuckerhaltige Getränke oder Süssigkeiten
zu wenig Früchte, Gemüse und Salat
zu viele Kalorien
zu wenig Vollkornprodukte

Tipps für Ausserhaus-Esser
Wählen Sie kleine Portionen und ergänzen Sie Ihr
Menü mit Gemüse, Früchten oder einem Salat.
Bevorzugen Sie Mineral- oder Leitungswasser gegenüber kalorienreichen Süssgetränken.
Bevorzugen Sie Vollkornprodukte wie Vollkornbrot und Vollkornteigwaren und peppen Sie Ihren Salat mit Kernen auf (z.B. Kürbis- oder Sonnenblumenkerne).
Essen Sie langsam und machen Sie zwischendurch immer wieder einmal eine Pause.
Halten Sie immer gesunde Pausensnacks wie zum Beispiel Milchprodukte, Früchte, Trockenfrüchte, Nüsse bereit.

Für Stadtkosmonauten
Tomaten schmecken im Sommer am besten, Zwetschgen im Herbst. Wer saisonal einkauft, kauft mehr Geschmack und Genuss. Und Gesundheit: Reif geerntet und kurz transportiert enthalten Früchte und Gemüse am meisten Vitamine und andere Nährstoffe. Essen Sie daher saisonal und einheimisch. So bringen Sie Abwechslung auf Ihren Teller. Ein weiterer Pluspunkt: In der Saison sind Früchte und Gemüse billiger als sonst.

Für Takeaway-Esser
Heutzutage kann man sich in jeder mittelgroßen Stadt kulinarisch durch die ganze Welt essen. Besonders am Takeaway-Stand. Da locken asiatisch marinierte, frittierte Hühnchen, türkischer Kebab oder amerikanisch-mexikanische Hamburger. Vielfach sind diese schnellen Menüs sehr fettreich. Wichtig ist, bei der Auswahl darauf zu achten, dass Ihr Menü nur eine fettreiche Komponente enthält. Also nicht Chicken Wings und Pommes, sondern entweder oder. Wenn Sie dazu einen gemischten Salat, Gemüsestängel oder eine Frucht essen, wird das Essen vom Fastfood-Stand gesünder.

Tipps und Tricks für Takeaway-Esser
Wählen Sie bewusst leichte Sachen aus. Zum Beispiel ein Birchermüesli ohne Rahm, Salate oder leichte
Käse-Sandwichs oder Suppen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Takeaway-Menü vor allem aus möglichst unverarbeiteten Grundnahrungsmitteln zusammenstellen. Sammeln Sie gute Takeaway-Adressen. Diese «Iss-gut-Geheimtipps» gehen dann via MMS oder Mail an Freunde und Bürokollegen weiter. Ergänzen Sie Ihr Takeaway-Menü immer noch mit einer Frucht, vor Ort gekauft oder von zuhause mitgebracht. Trinken Sie ein kalorienfreies Getränk dazu.

Für Automaten-Esser
Der kleine Hunger unterwegs kommt oft dann, wenn Sie am wenigsten auf ihn vorbereitet sind. Seien Sie gewappnet, damit Sie nicht in die «Unterwegs-Falle» tappen. Denn zu viele Schoko-Riegel oder Süßgetränke aus dem Automaten bringen Ihre Zucker- und Fettzufuhr aus dem Lot. Wer schon vor dem Heißhunger für einen stabilen Blutzucker sorgt, isst weniger und langsamer. Und kann sich so seine kleine Portion Süßes ohne schlechtes Gewissen und ohne Hast gönnen – so schmeckt sie erst noch besser.

Tipps gegen die «Unterwegs-Falle»
Nüsse und gedörrte Früchte lassen sich problemlos in kleinen Plastiksäcklein oder -dosen transportieren. Früchte wie Äpfel, Birnen, Aprikosen in einem Tupperware passen auch in kleine Handtaschen. Für den Durst zwischendurch immer eine kleine Wasserflasche bei sich tragen. Vollkorncrackers helfen bei einem Hungerast. Buttermilch sorgt für Flüssigkeit und langsam verwertbare Kohlenhydrate, Vitamine und Kalzium.

Für Strassen-Esser
Auch wer unterwegs oder auf der Straße isst, kann sich auf einfache Art gesunde Mahlzeiten zusammenstellen. Zuhause vorkochen und clever transportieren heißt die Devise. Und wer stabile Plastikboxen und ein Mehrweg-Essbesteck kauft, verhindert erst noch lästigen Abfall.

Tipps und Tricks für Ess-Sit-Ins
Kaufen Sie sich ein stabiles Essbesteck für unterwegs.
Eine Plastikbox verhindert, dass frische, reife Früchte matschig werden.
Kaufen Sie sich eine kleine Thermosflasche für kalte/warme Suppen oder Getränke.
Sie sparen Geld, wenn Sie die einmal gekaufte PET-Flasche immer wieder mit Wasser auffüllen.

Weitere Informationen finden Sie unter >>> www.kochbuchidee.blogspot.com

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