(openPR) München, 2. August 2013 – Am 22. September ist Wahltag, dann wird ein neuer Bundestag gewählt. Was kann die Musikbranche von der Politik erwarten? „musikmarkt“ hat Branchenvertreter um eine Bilanz über die auslaufende Legislaturperiode gebeten und nach ihren Erwartungen an die neue Bundesregierung gefragt. Welche Position die fünf Bundestagsfraktionen vertreten, hat „musikmarkt“ in neun Wahlprüfsteinen zu musikwirtschaftsrelevanten Themen abgefragt.
Ein erstes Ergebnis: Faire Spielregeln fürs Netz! Das wünschen sich alle, sowohl Branche als auch Politik. Prof. Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Musikindustrie, nennt es einen „Digital New Deal“. Oke Göttlich, Vorstandsvorsitzender des VUT, appelliert an die Politik, faire Wettbewerbsbedingungen auf dem Kulturgütermarkt zu schaffen. In die gleiche Richtung geht der Wunsch von Prof. Dr. Johannes Kreile, Geschäftsführender Justitiar des VDKD, nach sozialen, wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die ein kreatives und wirtschaftlich erfolgreiches Schaffen ermöglichen.
Entsprechende Ziele finden sich in den Wahlprüfsteinen der Parteien. So will die SPD kulturelle und ökonomische Rahmenbedingungen der Kultur- und Kreativwirtschaft gewährleisten. Für die CDU ist Förderung der Kreativwirtschaft ganz allgemein ein wichtiges Anliegen. Grüne und Linke wollen sich für eine angemessene Vergütung und Beteiligung der Urheber einsetzen. Wie allerdings ein faires Urheberrecht für das 21. Jahrhundert aussieht, darüber gehen die Meinungen auseinander.
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Weiteres Thema in der August-Ausgabe:
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