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Ingenieurwissen und IT-Kompetenz sollten kombiniert werden

10.01.200610:43 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Düsseldorf/Ludwigsburg - Studium und Ausbildungsberufe sollten nach Auffassung des Beratungshauses Harvey Nash möglichst breit angelegt sein. „Auch die freiberuflichen Berater dürfen sich nicht nur auf bestimmte Technologien spezialisieren. Das wäre eine Einbahnstraße, weil dann in der Regel die technologiebegleitenden Prozesskenntnisse fehlen. Die sind aber unverzichtbar. Man kann kein Softwaresystem beim Kunden einführen, ohne die Geschäftsprozesse zu kennen und daran anzupassen. Die Zeiten, in denen SAP, Oracle oder IBM kamen und sagen konnten, hier ist ein Softwaresystem und jetzt solle der Kunde seine Organisation auf dieses System ausrichten, sind schon lange vorbei. Spezialisten für irgendwelche Systeme sind ausreichend verfügbar. Daher sollte die Qualifikation der Absolventen eines Studiums möglichst breit gefächert werden“, so die Erkenntnis des Harvey Nash-Personalexperten Michael Zondler. Eine Kombination aus Kenntnissen beispielsweise in Maschinenbau, Informatik und Betriebswirtschaftslehre sei ideal und eine sehr gute Voraussetzung für späteren beruflichen Erfolg.



“Gerade im IT-Sektor ändern sich Anforderungen und erwünschte Fähigkeiten der Fachkräfte fast täglich. Viele Firmen vertrauen daher auf das Know-How von Beratungsunternehmen, die IT- und Engineering-Spezialisten für eine freiberufliche Mitarbeit oder eine Festanstellung vermitteln. So wird der Automobilbau immer mehr von der Elektronik dominiert. Hier finden sich gleichsam wie in einem Reagenzglas alle Herausforderungen an die moderne Informatik. Viele der Entwicklungen hier sind aber keine herstellerspezifischen Themen, sondern sie werden in adaptierter Form von jedem Hersteller eingesetzt. Für den einzelnen Automobilbauer ist es wirtschaftlich nicht sinnvoll, das alles in Eigenregie zu entwickeln. Durch den Zugriff auf spezialisierte Hardware- und Softwareentwicklungsunternehmen werden nicht nur die Kosten verringert, sondern gleichzeitig auch die Marktreife der Produkte beschleunigt. Die Kandidaten für dieses Einsatzgebiet müssen hierfür beide Disziplinen beherrschen: Ingenieurwissen und IT-Kompetenz“, weiß Zondler.

Harvey Nash konzentriere sich deshalb auf IT und Engineering und betreibt aktives Account-Management in diesen Sektoren. „Durch dieses aktive Account-Management besitzen wir eine Branchen-Expertise und kann beurteilen, auf welche vergleichbaren Stellen in verschiedenen Unternehmen ein Bewerber passen kann. Es zahlt sich für Bewerber aus, dass wir sie über die gesamte Karriere betreuen nach dem Motto ‚Heute Abgänger, morgen Führungskraft’“, so Zondler. Außerdem arbeite Harvey Nash international und unterhält 26 Büros in den Vereinigten Staaten, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum. „Wir können bei der Stellenbesetzung auf eine internationale Datenbank sowie auf internationale Vakanzen zurückgreifen. Somit verbreitern wir die Kontaktfläche zwischen Bewerber und Stellenmarkt“, betont Zondler.

Zum Unternehmen: Harvey Nash ist seit knapp fünfzehn Jahren in Deutschland als Beratungsunternehmen für Personal-, IT- und Engineering-Services tätig. Das Unternehmen beschäftigt über 300 Mitarbeiter und ist mit Niederlassungen in Düsseldorf und Ludwigsburg sowie mit Vertriebsbüros in Hamburg, Frankfurt und München präsent. In der Harvey Nash- Datenbank finden sich über 70.000 IT- und Engineering-Experten.

Michael Zondler ist Harvey Nash-Regionalmanager und verantwortlich für das operative Geschäft in Süddeutschland.

Homepage http://www.harveynash.de

Für weitere Informationen:
nic.pr
Network Integrated Communication
Kurfürstenstraße 40
53115 Bonn

Tel.: 0228 – 620 43 84
Fax: 0228 – 620 44 75
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