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Schwer zu fassen aber lohnenswert: die Generationen 50plus

25.07.201312:11 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
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(openPR) Hannover, 25. Juli 2013. – Laut einer aktuellen Studie der Universität Heidelberg hat sich die Zahl der Hundertjährigen von 2000 bis 2010 mehr als verdoppelt. Das bedeutet, dass sich Unternehmen und Dienstleister zukünftig noch genauer überlegen müssen, für welche Kunden ihr Angebot das richtige ist und wie sie diese Kunden ansprechen wollen.

Die Zielgruppe der Menschen über 50 ist nicht eine einzige Zielgruppe, wie es vielfach in der Fachliteratur beschrieben wird, sondern sie ist heterogen und schwer zu fassen. Innerhalb der fünf Lebensjahrzehnte finden sich Lebenswelten mit unterschiedlicher Wertorientierung und Lebensweise aufgrund unterschiedlicher Lebensbedingungen. Jede einzelne Zielgruppe hat eigene Bedürfnisse und erfordert eine spezielle Ansprache. Das ist eine Aufgabe, die sehr viel Sachverstand erfordert.

Das ReifeNetzwerk aus Hannover differenziert die Generationen 50plus nach unterschiedlichen Kriterien, wobei das Alter nur eine Hilfsgröße darstellt. Die langjährige Erfahrung in der Beratung von Unternehmen zeigt, dass sich durch die Erhöhung des Renteneintrittsalters hin zu 67 Jahren und mittelfristig zu 70 Jahren die Wahrnehmung des Alters nach oben verschiebt. Darauf müssen sich Unternehmen und Dienstleister jetzt einstellen. Menschen über 50 Jahre haben noch rund 20 Jahre Berufstätigkeit vor sich und investieren Zeit und Geld, sich gesund zu erhalten. Service, Komfort und gute Beratung sind gefragt. Zwischen dem so genannten dritten und vierten Alter ergeben sich dann neue Spielfelder mit interessantem Marktpotenzial.

Monika Prött, Initiatorin des ReifeNetzwerks: „Nur Unternehmen, die sich ganz gezielt mit den Generationen 50plus beschäftigen, werden hier neue Märkte finden. Auch oder gerade für Kunden im fortgeschrittenen Alter sind zielgruppenspezifische Konzepte dringend nötig.“

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