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Studie: Servicesiegel erhöhen Kaufbereitschaft

22.07.201308:16 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Studie: Servicesiegel erhöhen Kaufbereitschaft
Güte- und Servicesiegel sind unterschiedlich bekannt
Güte- und Servicesiegel sind unterschiedlich bekannt

(openPR) Einer aktuellen repräsentativen Umfrage zufolge vertrauen Verbraucher Service- und Gütesiegeln nicht blind. Allerdings zeigt die Studie, dass Unternehmen von Servicesiegeln profitieren können, da die Kaufbereitschaft von Konsumenten bei Unternehmen mit Siegel erheblich höher ist.



Das Marktforschungsinstitut Dr. Grieger & Cie. hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.061 Verbraucher zu unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema „Güte- und Servicesiegel“ befragt.
Gut die Hälfte der Befragten fühlt sich überfordert von der Vielzahl an Siegeln auf dem Markt. Gleichwohl haben Gütesiegel je nach Produkt-/ Dienstleistungskategorie eine unterschiedlich starke Signalfunktion für Verbraucher: Bei Lebensmitteln sowie Elektro- und Haushaltsgeräten sind sie am wichtigsten, bei Telekommunikationsanbietern sowie sozialen Netzwerken hingegen vergleichsweise weniger wichtig.

Die Mehrheit der Konsumenten ist unschlüssig, ob Unternehmen mit Servicesiegel glaubwürdiger und sympathischer sind. Vier von zehn Konsumenten sind der Auffassung, dass sie teurer sind. Nur jeder dritte Konsument glaubt, dass Unternehmen mit Servicesiegel bessere Beratungsqualität und besseren Kundenservice bieten. „Insofern vertrauen Verbraucher Servicesiegeln nicht blind“, so Gunnar Grieger vom Marktforschungsinstitut Dr. Grieger & Cie. aus Hamburg.

Gleichwohl signalisieren die Ergebnisse, dass Servicesiegel bei der Produkt-, Dienstleistungs- oder Unternehmenswahl durchaus zur Kaufentscheidung bzw. Auswahl beitragen können: Bei identischem Produktangebot liegt die Auswahlwahrscheinlichkeit einer Bank mit Servicesiegel bei 57 Prozent, im Vergleich zu einer Wahrscheinlichkeit von 44 Prozent für eine Bank ohne Servicesiegel. Bei Hotels liegt dieses Verhältnis gar bei 60 Prozent mit Servicesiegel und 40 Prozent ohne. „Insofern können Unternehmen von einem Servicesiegel profitieren“, führt Grieger weiter aus.

Die Intensität des Vertrauens, das den Siegeln entgegen gebracht wird, ist sehr unterschiedlich. Das Vertrauen hängt nicht primär mit der Bekanntheit eines Siegels zusammen. Vielmehr steigt das Vertrauen in ein Siegel mit der Bekanntheit der Bewertungskriterien und -methodik. „Insofern sollten Siegel-Anbieter auf fundierte Bewertungsmethoden setzen und diese transparent kommunizieren. Dies kann dann in einer Erhöhung des Vertrauens resultieren und Nutzen für die besiegelten Produkte und Dienstleistungen erzielen.“
Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.grieger-cie.de

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