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Industrial Virtual Engineering: Simulation und Ingenieurmathematik

05.07.201310:57 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Virtuelle Entwicklung am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen: Die Industrie sieht Virtual Engineering als Trend der Zukunft. Simulationen entwickeln sich mittlerweile in allen technischen und kreativen Branchen zum Standard! Der Studiengang der Angewandten Mathematik und Simulation ist daher in vielen Branchen sehr gefragt. Interessierte können sich bis zum 15. Juli 2013 beim Zulassungsamt in Furtwangen bewerben.



Das Berufsbild des Entwicklungsingenieurs hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Viele Produkte, insbesondere auch in der Medizintechnik, werden mit Hilfe digitaler Simulation entwickelt. Der Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen ist diesem Trend gefolgt und hat den Studiengang Industrial Virtual Engineering geschaffen.

Schon während der Produktentwicklung können Entwürfe mit spezieller Simulationssoftware experimentell untersucht und optimiert werden. Das eröffnet ungeahnte Perspektiven. Insbesondere das Vorantreiben von Spitzentechnologie ist ohne solche Computerprogramme undenkbar. Um die Möglichkeiten dieser Werkzeuge zu nutzen, braucht es Spezialisten, die diese anwenden und die mathematischen Hintergründe verstehen.

Virtual Engineering: „Die richtige Mischung aus Theorie und Praxis
Der Studiengang Industrial Virtual Engineering bereitet Studierende auf Aufgaben in Entwicklungsabteilungen vor. Das Studium ist sehr praktisch ausgelegt und baut auf angewandte Mathematik, Physik, Mechanik, Elektrotechnik, Informatik, rechnergestützte Simulation, Konstruktion, Steuerungstechnik und Ingenieurwissenschaften.

Studieninteressierte benötigen ein ausgeprägtes Abstraktionsvermögen, viel Verständnis fürtechnische Prozesse, Geduld und Zähigkeit. Ein Simulationsprojekt ist eine komplexe Aufgabe und ohne akkurate, transparente Arbeitsweise nicht zu bewältigen. Die Studienrichtung hat zwar den Schwerpunkt Mathematik, doch Bewerberinnen und Bewerber brauchen über Schulmathe hinaus keine speziellen Vorkenntnisse.

„Wir bieten unseren Studierenden die richtige Mischung aus Theorie und Praxis“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Peter Anders, Studiendekan Virtual Engineering. „Sie sollen nicht nur lernen Simulations-Werkzeuge einzusetzen, sondern verstehen, was im Inneren abläuft.“ Nur Experten können in Problemsituationen richtig agieren. Fragestellungen, die auf den ersten Blick unlösbar erscheinen, lassen sich häufig durchschauen, wenn man die mathematischen und programmtechnischen Hintergründe versteht.

Eine Region – ein Campus!
Hochschulen haben traditionell die Aufgabe, neue technologische Entwicklungen in die Praxis zu tragen. Der Hochschulcampus Tuttlingen macht das in besonderer Weise undlehrt nach dem Modell der Public Private Partnership (PPP), das in dieser Art bundesweit einmalig ist. Mehr als 100 regionale Unternehmen gehören dem Hochschulcampus Tuttlingen Förderverein e.V. an. Diese Partnerunternehmen gestalten durch Mitspracherechte am Lehrplan den Studiengang zeitgemäß mit. Zudem bringen sie Themenstellungen für praktische Aufgaben der Studierenden ein. So verbindet das Studium auf moderne Weise Theorie und Praxis.

Gute Aussichten für Absolventen
Der Markt verlangt immer schneller nach neuen, verbesserten Produkten. Große Unternehmen beschäftigen deshalb bereits heute in großem Maße Ingenieure für die virtuelle Entwicklung. Auch kleinere Unternehmen werden mit steigendem Wettbewerbsdruck zunehmend auf solche Spezialisten zurückgreifen.

Der Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2013/14 ist der 15. Juli 2013. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester einschließlich eines Praxissemesters. Das Studium wird mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen.

Weitere Informationen unter www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/hochschulcampus-tuttlingen/news/1898 sowie http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/.

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