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Industrial Materials Engineering

05.07.201311:07 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen startete zum Wintersemester 2012/13 der Studiengang Industrial Materials Engineering und beschäftigtsich mit dem Thema Werkstoffe und Werkstofftechnik. Er ist ein interdisziplinärer, kreativer Studiengang im Grenzgebiet zwischen Chemie und Physik in der praktischen Anwendung. Interessierte können sich bis zum 15. Juli 2013 beim Zulassungsamt in Furtwangen bewerben.



Am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen startete zum Wintersemester 2012/13 der Studiengang Industrial Materials Engineering. Er beschäftigtsich mit dem Thema Werkstoffe und Werkstofftechnik. Die Wahl des richtigen Materials bestimmt nicht nur Einsatz und Haltbarkeit eines Produktes: Es werden auch Ressourcen geschont und Kosten eingespart. Daher hat dieser Teil der Ingenieurswissenschaften eine große Bedeutung für die Industrie, egal ob in der Medizintechnik, im klassischen Maschinenbau oder in der Automobilindustrie.

Industrial Materials Engineering ist ein Studiengang im Grenzgebiet zwischen Chemie und Physik in der praktischen Anwendung. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Materialkunde und -prüfung, Fertigungstechnik, Konstruktion, Kunststofftechnik, Oberflächen- und Nanotechnologie. Studierende lernen die Eigenschaften verschiedener, bestehender sowie die gezielte Entwicklung neuer Werkstoffe kennen.

Innovativ und praxisnah
Den Landkreis Tuttlingen mit seinen über 134.000 Einwohnern verbinden viele mit Namen wie Bronner & Martin, Henke-Sass, Wolf oder den Chiron-Werken. Diese Konzentration von Technologie- und Weltmarktführern sowie einer praxisnahen Hochschulausbildung, veranlasst daher immer mehr Nachwuchskräfte in der Region zu studieren und danach zu bleiben.

So auch Conrad Jannasch, Student im zweiten Semester im Studiengang Industrial Materials Engineering am Hochschulcampus Tuttlingen. Schon zu seiner Schulzeit hat ihn die Welt der Technik fasziniert. Nun lernt er den Einsatz und das Design moderner Werkstoffe und Materialien in allen technologischen Bereichen kennen. Dabei sind für ihn die Auswahl und die Optimierung der Werkstoffe genauso wichtig wie die Funktionalität von technischen Konstruktionen. „Wenn alle Parameter zusammen passen und meine „Träume“ fliegen, rollen oder schwimmen – das ist ein tolles Gefühl!“ schwärmt der angehende Werkstofftechnikingenieur. Als zukünftiger Bachelor in Industrial Materials Engineering strebt Conrad Jannasch eine Stelle als Prozessmanager oder eine leitende Position an. So möchte er den Herausforderungen einer hoch technologisierten Welt begegnen und auch künftigen Anforderungen gewachsen sein.

Eine Region – ein Campus!
Der Hochschulcampus Tuttlingen lehrt nach dem Modell der Public Private Partnership (PPP), das in dieser Art bundesweit einmalig ist. Mehr als 100 regionale Unternehmen gehören dem Förderverein e.V. an. Sie stellen finanzielle Mittel bereit und gestalten durch Mitspracherechte am Lehrplan den Studiengang zeitgemäß und praxisnah. Studierende profitieren von aktuellen Lehrinhalten sowie von Professoren und Lektoren, die oft selbst langjährige Erfahrungen bei Weltmarktführern gemacht haben – viele davon in den Bereichen Medizintechnik und dem Maschinenbau.

Das Studium beginnt jeweils zum Wintersemester, also im Oktober. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester einschließlich eines Praxissemesters. 40 Erstsemester nimmt der Hochschulcampus Tuttlingen pro Jahr in dem Studiengang auf. Der Abschluss ist der Bachelor of Science (B.Sc.). Interessierte können sich bis zum 15. Juli 2013 beim Zulassungsamt in Furtwangen bewerben.

Weitere Informationen unter www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/hochschulcampus-tuttlingen/news/1900 sowie http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/.

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