(openPR) - Jeder Vierte verwendet das eigene Smartphone für die Arbeit
- Acht Prozent haben zwei Smartphones in der Tasche
München, 26. Juni 2013 ---- Mails auch unterwegs abrufen können, immer erreichbar sein und von überall auf Informationen aus dem Unternehmensnetzwerk zugreifen können - mit einem Smartphone kein Problem. Aber welches Gerät nutzen Berufstätige dafür - ihr privates oder ein Firmenhandy? Das wollte die Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner von 75 deutschen Führungskräften und Meinungsmachern wissen. Das Ergebnis: 65 Prozent der Befragten haben ein Firmenhandy und nutzen es auch für Privates; jeder Vierte hingegen verwendet das eigene private Smartphone für die Arbeit. Acht Prozent haben stets zwei Geräte dabei und trennen strikt. Alle Teilnehmer besitzen ein Smartphone und brauchen es auch für ihre Arbeit.
Ein Teilnehmer erklärt: "Geräte mit Dual-SIM-Card werden diese Frage zukünftig hoffentlich überflüssig machen." Nutzer von solchen Smartphones können zwei SIM-Karten - beispielsweise eine private und eine für Geschäftliches - in einem Gerät gleichzeitig betreiben. Der Vorteil: Der Besitzer ist sowohl über seine private als auch seine berufliche Rufnummer erreichbar. Zudem können Privatgespräche direkt als solche über die eigene SIM-Karte abgerechnet werden.
"Ein Arbeitsleben - wie auch ein Privatleben - ohne Smartphone ist für Manager und für viele Angestellte nicht mehr vorstellbar. Und dafür gibt es viele gute Gründe. Egal, ob Mitarbeiter ein eigenes Gerät verwenden oder ein Firmenhandy zur Verfügung gestellt bekommen: Es gilt, geeignete Richtlinien aufzustellen sowie Fragen zur Haftung und zum Datenschutz rechtzeitig zu klären, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Es ist schon ärgerlich genug, wenn man sein privates Smartphone verliert. Kritisch wird es jedoch, wenn darauf unerlaubterweise zusätzlich wichtige Unternehmensdaten und -mails gespeichert sind. Bei Firmenhandys hingegen sollte klar sein, ob etwa Privatgespräche darüber erlaubt sind oder nicht. Grundsätzlich ist es wichtig, entsprechende Regelungen zur Nutzung von mobilen Geräten offensiv zu kommunizieren", sagt Dr. Horst Höfflin, Inhaber und Geschäftsführer von Dr. Haffa & Partner.
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Diesen Text und eine Grafik finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-dr-haffa-partner/expert-call/26-06-2013-01.html.








