(openPR) Aktuelle Umfrage unter Führungskräften und Meinungsmachern:
Die meisten Newsletter verschwinden ungelesen im digitalen Papierkorb
- Jeder vierte Teilnehmer liest grundsätzlich keine Newsletter
- Nur neun Prozent der Befragten lesen sämtliche eingehenden Newsletter
- Nutz- und Unterhaltungswert entscheiden über die Akzeptanz des elektronischen Rundschreibens
München, 12. März 2008 ---- Die meisten E-Mail-Newsletter verschwinden ungelesen im digitalen Papierkorb. Dies geht aus dem neuesten Dr. Haffa & Partner Expert Call hervor. Die auf IT- und Hightech-Unternehmen spezialisierte Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner hat dafür etwa 70 Führungskräfte und Meinungsmacher befragt. Nur neun Prozent der Teilnehmer lesen sämtliche eingehenden Newsletter. Immerhin jeder vierte Befragte ist ein „Totalverweigerer“: 19 Prozent der Teilnehmer haben nicht einen einzigen Newsletter abonniert, sieben Prozent löschen die elektronischen Rundschreiben grundsätzlich ungelesen.
Ein großer Teil der Befragten wählt sehr genau aus, welche der eingehenden Newsletter gelesen werden: 41 Prozent gaben an, Newsletter zu löschen, ohne sie vorher zu lesen. Gerade die ungebeten zugesandten Rundbriefe werden schnell ungeöffnet weggeklickt, wie die Kommentare einiger Umfrageteilnehmer zeigen. Nur wenn ein Newsletter einen hohen Nutz- oder Unterhaltungswert bietet, findet er Leser, meint einer der Befragten. Ein Grund dafür, dass so viele Newsletter unbeachtet im digitalen Papierkorb landen, ist die Tendenz zur „Abo-Hypertrophie“: Fast jeder fünfte Teilnehmer hat mehr Newsletter abonniert als er überhaupt lesen kann.
„Der Dr. Haffa & Partner Expert Call zeigt deutlich: Newsletter haben nur dann eine Chance, Leser zu finden, wenn sie genau auf die Anforderungen ihrer Zielgruppen zugeschnitten sind – sprich wenn sie echte, nützliche News bringen, neue, frische Ideen liefern oder einfach Spaß machen. Dann ist der Newsletter jedoch ein unschlagbar wirkungsvolles wie kostengünstiges Instrument für die Kommunikation mit den eigenen Zielgruppen!“, kommentiert Dr. Horst Höfflin, Inhaber von Dr. Haffa & Partner, die Umfrageergebnisse.
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