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Risiko Solaranlagen-Qualität

26.06.201312:01 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Risiko Solaranlagen-Qualität
Helmut Fischer, Geschäftsführer Solarzentrum Bayern GmbH
Helmut Fischer, Geschäftsführer Solarzentrum Bayern GmbH

(openPR) Heiligenberg (Baden-Württemberg), 26.06.2013. Wenn (Solar-) Photovoltaikanlagen nicht so laufen, wie Sie sollten, hat das viele Gründe. Der TÜV Rheinland sammelt seit Jahren Daten zu diesem Thema und wertet sie aus. Jetzt hat der TÜV erstmals in einer Studie erschreckende Zahlen veröffentlicht. Der TÜV Rheinland, als unabhängiger Prüfdienstleister, beschreibt in seiner Studie, dass bei der Planung und Umsetzung von Photovoltaik-Anlagen dringender Bedarf besteht, die Qualität projektbegleitend zu verbessern. Rund 30% aller vom TÜV Rheinland abgenommenen Großanlagen, in den vergangenen Jahren wiesen gravierende Mängel auf.


Dabei handelt es sich entweder um schwerwiegende sicherheitsrelevante Fehler mit direktem Handlungsbedarf zur Beseitigung der Mängel oder um eine erhebliche Fehlerhäufung, die die Funktion der Anlagen stark beeinträchtigt.
Bei ca. 50% aller festgestellten Mängel handelt es sich um Installationsfehler. 25% aller Anlagenfehler liegen am Modul. Auch dabei handelt es sich vielfach um Handhabungs- und Installationsmängel. Dies sind vor allem Beschädigungen am Modul, die noch vor der Installation stattfinden oder mit ca. 14% Fehler in der sachmäßigen Vergabelung.
Was nutzt dem Käufer die Investition in hochwertige Komponenten, wenn diese beim Anlagenbau beschädigt, oder falsch installiert werden? 18% aller Anlagen-Fehler sind auf mangelhafte Planung zurückzuführen, was zeigt, dass sich der ein oder andere Fehler bereits im Vorfeld vermeiden ließe.
Die normengerechte und sichere Elektroinstallation von Photovoltaikanlagen stellt häufig schon eine Herausforderung für Elektrofachkräfte dar, umso mehr für Anbieter aus anderen Fachhandwerken.
Für den Anschluss und die Verkabelung von Solarmodulen, Wechselrichtern und Zubehör gelten besondere Anforderungen, die sich teilweise wesentlich von der „normalen“ Elektroinstallation unterscheiden. Zusätzliche Normen, Vorschriften und rechtliche Besonderheiten sind zwingen einzuhalten. Aus diesem Grund sollten Verbraucher sich über die fachlichen Qualitäten der anbietenden Betriebe genau informieren.

Anlagenplanung und Anlagenertrag in der Photovoltaik
Viele PV-Systeme liefern die erwarteten Energieerträge und gute bis sehr gute Ergebnisse beim langjährigen Betrieb. Andererseits gibt es auch PV-Anlagen, die die Ertragserwartungen nicht erfüllen. Mit oftmals schwerwiegenden Konsequenzen für den Betreiber. Hängt doch häufig von den erwirtschafteten Erträgen aus der PV-Anlage die Sicherung der Kreditraten von diversen finanzierten Anlagen ab.
Fehlerquellen
Die Beobachtungen in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass die dominierenden Faktoren für eine reduzierte Energieausbeute Fehler in der PV-Planung, schwankende Zuverlässigkeit je nach Wechselrichtermodell und -auslegung, Stillstandszeiten wegen Reparatur sowie Verschattungsprobleme sind. Betriebsunterbrechungen können vor allem durch Probleme mit Wechselrichtern im ersten Betriebsjahr auftreten. Die Auswirkungen von Verschattungen der Anlage durch Bäume oder Gebäudeteile werden in der Regel stark unterschätzt. In der Planungsphase lassen sich Ertragseinbrüche durch Verschattungen des Solarfeldes so weit wie möglich durch einen kompetenten, technisch versierten Anlagenplaner vermeiden oder deutlich verringern. Dies setzt aber hervorragende Fachkenntnisse im Bereich der Photovoltaik voraus. Durch geeignete elektrische Verschaltung der PV-Module kann der Gesamtanlagenertrag verbessert werden.
In einzelnen Fällen geben Wechselrichter zu wenig Strom ab, weil
- der Wechselrichter nicht richtig an den PV-Generator angepasst ist,
- die Solarmodule teilweise verschattet sind,
- zwei PV-Generatorteile auf unterschiedlich ausgerichteten Dachflächen an einen zentralen
Wechselrichter angeschlossen sind.

Unter diesen Betriebsbedingungen kann der Wechselrichter nicht optimal funktionieren was aber nicht auf einen geringen Umwandlungswirkungsgrad von Gleichstrom zu Wechselstrom des Wechselrichters zurückzuführen ist.
Bereits in der PV-Planungsphase werden die Weichen für den erfolgreichen Betrieb einer Photovoltaikanlage gestellt.
Es liegt im Interesse eines jeden Betreibers, einen optimalen und störungsfreien Betrieb seiner Anlagen zu erzielen. Da viele Anlagen durch Banken teilweise oder ganz finanziert werden, sind Anlagenbetreiber darauf angewiesen, die vom Errichter errechneten Erträge auch tatsächlich zu erwirtschaften, um ihre Kreditraten bedienen zu können. Mit der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist dieses Interesse deutlich gestiegen. Heute existiert bereits eine breite Palette verschiedener Methoden zur Betriebsüberwachung der Photovoltaikanlage. Was sich bei größeren Anlagen aufgrund der zusätzlichen Kosten eher anbietet, als bei kleinen Anlagen. Als positiver Nebeneffekt hat sich gezeigt, dass überwachte PV-Anlagen ein erhöhtes Engagement der beteiligten Fachfirmen und Hersteller zur Folge haben.

Solarstrom richtig speichern und selbst nutzen
Zunehmend setzen Privathaushalte und Unternehmen auf die Produktion und Nutzung Ihres eigenen Stromes, um sich unabhängig von stetig steigenden Kosten für den Strombezug von konventionellen Energieversorgern zu machen. Hierzu werden (Solar-) Stromspeicher genutzt. Auch hier zeigt sich, dass die richtige Auslegung und die Auswahl geeigneter Geräte, passend zur PV-Anlage und dem individuellen Verbrauchsverhalten der Betreiber der Anlage ebenfalls eine wichtige Voraussetzung zur Erfüllung der Rahmenbedingungen für Privatpersonen und Unternehmen sind. Nur, wenn von der Planung, bis zum Betrieb der Anlage alles optimal gestaltet ist, ist eine Photovoltaikanlage auch wirklich effizient.
Es lohnt sich auf Qualität und Fachwissen zu setzen, um die getätigte Investition maximal abzusichern.

Qualitäts-Risiko Kostendruck
Zunehmend versuchen Privathaushalte und Unternehmen den Kaufpreis für eine hochwertige Anlage zu drücken, so dass PV-Anbieter, um einen Auftrag zu erhalten, diesem Druck oftmals nachgeben.

Allerdings bedenken Käufer oft nicht, dass Qualität Ihren Preis hat und seriös kalkulierte Kosten, für eine gute und ertragssichere Anlage Voraussetzung sind, denn sie beinhalten:

- eine umfassende Beratung,
- die Auswahl hochwertiger, leistungsstarker und langlebiger Komponenten,
- das vorschriftsmäßige Betreiben und Sichern der Baustelle,
- den Einsatz gut ausgebildeter Montagefachkräfte,
- eine laufende Projektbegleitung,
- Sicherung der Garantieleistungen des Installateurs, denn Unternehmen, die im Zuge des zunehmenden Kostendrucks und den damit verbundenen finanziellen Einbußen schließen müssen, können für ihre Kunden zukünftig weder eine Garantieleistung übernehmen, noch evtl. vom Gesetzgeber anberaumte Umrüstungen wie z.B. die 50,2 Hz-Umrüstung, einer Anlage übernehmen.
- Laufende Schulungen zu allen Themen, die die Qualität der Anlagen sichert

Experten wissen, worauf es ankommt
Das Solarzentrum bietet allen Interessierten eine Checkliste, wie man zu einer guten Photovoltaikanlage kommt, kostenlos zum Download an.

Als zuverlässiger Fachbetrieb, empfehlen wir:

JETZT den Vorteil einer kostenlosen und umfassenden Beratung für die eigene, optimal ausgerichtete Photovoltaikanlage nutzen.
Einen Beratungstermin mit den Spezialisten der Solarzentrum Bayern GmbH kann man unter folgenden Kontaktdaten vereinbaren:

Video:
Solarzentrum Bayern GmbH, Odelzhausen - Solarenergie, Stromproduzenten, Photovoltaikanlagen

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