(openPR) Am Kapitalmarkt besteht eine fast unüberschaubare Anzahl von Anlagemöglichkeiten. Aktien, Depots oder auch EEG-Anlagen sind nur einige Beispiele. Gewerbliche Sachanlagen wie laufende PV-Anlagen sind dabei unabhängig von der Konjunktur und weisen ein geringes Risiko-Rendite-Verhältnis auf. In eine geplante Solaranlagen zu investieren kann lohnend sein. Die Anleger von CONVORIS freuen sich daher über Zinsausschüttungen ihrer sicheren Anlage. Nach erfolgreicher Umsetzung des Großprojekts Photovoltaik Anlagenbau im Raum Leipzig, werden Renditen zwischen 4,9% und 5,9% und die Kapitalrückzahlungen an die Anleger realisiert.
Die insgesamt 11 Photovoltaik Anlagen am Deutschen Netz wurden realisiert und setzen die mittlerweile über 80 bundesweit erfolgreich umgesetzten Projekte der CONVORIS Unternehmensgruppe fort.
Die Anlagen wurden überwiegend als Auftragsarbeit für den Käufer realisiert. Das Know-how und die Expertise bei Convoris haben auch bei diesen Anlagen für einen zufriedenen Auftraggeber geführt. Die bewährte Prüfung der Qualität der Module und Komponenten sowie die Auslegung und die Installation der Anlage garantieren eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Durch den daraus resultierenden Erfolg für den Betreiber der EEG-Anlagen erfolgt eine entsprechend positive Bewertung der Projektabwicklung durch Convoris.
Für die Kapitalanleger bedeutet diese Investition eine Kapitalrückzahlung und eine höhere Rendite als bei beispielsweise Beteiligungen an PV-Anlagen im laufenden Betrieb. Convoris, als maßgeblicher Investor übernimmt dabei vor der Realisierung die zwingend notwendigen Prüfungen im Umfeld. Unter anderem die Eintragung der Grunddienstbarkeit, Grundbucheinträge, Due Diligence, Standortauswahl, behördliche Baugenehmigungen und Ertragsgutachten.
Nachdem die Einspeisvergütungen sinken gibt es zwar immer noch eine große Anzahl von Kaptialanlageangeboten, die auf das EEG basieren. Überwiegend finden sich dabei Kapitalanlagevermittler, deren Renditemodell von den geförderten Vergütungen im Rahmen des Erneuerbare Energie Gesetzes abhängen. Hier besteht ein Risiko hinsichtlich politischer Entscheidungen, mindestens jedoch eine zeitliche Begrenzung des Anlagerisikos. Die hohen Renditen, wie sie sich in der Vergangenheit ergeben haben, lassen sich mit der Betriebsbeteiligung an den Anlagen kaum noch realisieren.
Für Gewerbetreibende sind Solaranlagen oder Synthesegaserzeugung aber eine lohnender Invest. Unabhängig von politischen Entscheidungen haben die Käufer der PV-Anlagen einen nachhaltigen Nutzen vom Betrieb, insbesondere dann, wenn sie zukünftig als Eigenstromerzeuger agieren.
Private oder institutionelle Kapitalanleger profitieren indem sie sich an der Bereitstellung der erneuerbaren Energieerzeugung beteiligen. Dabei sind Renditen von rund 5% oder mehr erreichbar und dies im begrenzten zeitlichen Rahmen von 12 bis 24 Monaten.




